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            <title>Landesdelegierten- &amp; Wahlversammlung am 10. &amp; 11. Mai 2025 in Idar-Oberstein: Anträge</title>
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                <title>Landesdelegierten- &amp; Wahlversammlung am 10. &amp; 11. Mai 2025 in Idar-Oberstein: Anträge</title>
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                        <title>LTW-52: Felix Hens, KV Rhein-Lahn</title>
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                        <author>Felix Hens</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>50<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/felix-hens-kv-rhein-lahn-53993/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vom Streifendienst zum Management: Ich bin Felix Hens, Jahrgang ’87, und bringe aus über einem Jahrzehnt Polizeidienst, internationaler PR-Arbeit und journalistischer Tätigkeit eine unkonventionelle, aber äußerst wirkungsvolle Mischung aus Durchsetzungskraft, Analysefähigkeit und Kommunikationstalent mit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ob in der Kripo oder als Chefredakteur, im NGO-Einsatz oder bei internationalen Kampagnen – ich habe gelernt, zuzuhören, zu vermitteln und auch dort Klartext zu sprechen, wo andere lieber ausweichen. Als kreativer Kopf mit Verwaltungsausbildung, Medienerfahrung und einem klaren Wertekompass möchte ich mit anpacken, damit grüne Politik nicht nur gedacht, sondern gemacht wird – pragmatisch, fundiert und international anschlussfähig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin überzeugt: Politische Gestaltung braucht heute mehr denn je Menschen, die mit beiden Beinen in der Realität stehen – und gleichzeitig bereit sind, neue Wege zu denken. Diesmal kandidiere ich das erste Mal und absichtlich auf einem der hinteren Plätze, denn wir haben so viele andere gute Menschen weiter vorne!</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bis 2006: Abitur</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2007 - 2010: Studium zum Diplom-Verwaltungswirt, FB Polizei</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2010 - 2017: Arbeit als Polizeibeamter, zuletzt als Kriminalkommissar der KD Mainz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2012 - 2020: Selbstständiger Journalist, zuerst im Nebenamt, ab 2017 dann in Vollzeit und als Chefredakteur eines Mountainbike-Magazins</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2020: Manager Communications &amp; Events bei Coleman EMEA, einem Hersteller für Campingzubehör</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 11 May 2025 10:51:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-51: Julia Hager KV Bad Dürkheim </title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/julia-hager-kv-bad-durkheim-58272</link>
                        <author>Julia Hager</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>weit hinten<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/julia-hager-kv-bad-durkheim-58272/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Julia, inzwischen 42 Jahre alt und wohne seit meinem 17. Lebensjahr in der schönen Stadt Bad Dürkheim.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da ich größtenteils arm aufgewachsen bin und sich das auch trotz Studium aus gesundheitlichen Gründen nicht geändert hat, sehe ich mich als Verbindungsglied zwischen den oft akademischen Grünen und der eher ärmeren Bevölkerung. Ärmere sind diejenigen, die am Meisten unter dem Klimawandel leiden, sie sollten nicht noch den höheren Preis zahlen. Wer darauf hofft, sein Auto noch einmal durch den TÜV zu bringen, der kann sich nicht dazu entscheiden, ein E-Auto zu kaufen sondern muss steigende Benzinpreise zahlen. Ein verbilligtes Deutschlandticket, welches es in anderen Bundesländern gibt, würde mir selbst und anderen Sozialhilfe- oder Bürgergeldempfängern mehr Mobilität ermöglichen, dass gibt es in RLP aber für Erwachsene nur, wenn der Arbeitgeber einen Teil der Kosten trägt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf einen hoffentlich erfolgreichen Wahlkampf, an dessen Ende wir mit vielen Sitzen in den nächsten Landtag einziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Julia</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>geboren am 26.6.82 in Ludwigshafen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2003 Abitur an Gesamtschule in Ludwigshafen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2003 - 2009 Studium an Uni Kaiserslautern, Abschluss: Bachelor of Science Informatik</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2009 - 2011 Masterstudium Informatik an Uni Kaiserslautern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2013 - 2019 Masterstudium Informatik an Fernuniversität Hagen in Teilzeit</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2011 - heute: Praktika, Maßnahmen des Jobcenters, Erwerbsunfähigkeit, Arbeit an eigener psychischer Gesundheit</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 May 2025 18:56:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-50: Rüdiger Hiemenz, KV Mainz</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/rudiger-hiemenz-kv-mainz-834</link>
                        <author>Rüdiger Hiemenz</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/rudiger-hiemenz-kv-mainz-834</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>hinterer Listenplatz<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/rudiger-hiemenz-kv-mainz-834/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Rüdiger Hiemenz. Ich bin Mitglied des KV Mainz. Ich bin seit annähernd 30 Jahren verheiratet. Genauso lange leben wir auch schon in Mainz mit drei mittlerweile erwachsenen flüggen Kindern. Aufgewachsen bin ich in Ludwigshafen. Ich bin Entwicklungsingenieur mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Automobilindustrie an vielen Standorten in Europa und Übersee.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Leidenschaft für grüne Themen ist noch von den Anfängen der Grünen Bewegung geprägt, als das Nein zur Atomkraft und die Erkenntnis der Endlichkeit fossiler Reserven die Frage aufwarf, welche Energiequellen an deren Stelle in Zukunft erschlossen werden könnten. Das war in den 70ern des letzten Jahrhunderts. Heute decken wir - auch und vor allem - durch den Druck und die Beharrlichkeit der Grünen und der Umweltbewegung 2/3 des Strombedarfs in Rheinland-Pfalz mit Windkraft und Photovoltaik ab. Bis 2030 hat die jetzige Landesregierung einen Zubau von Windkraft und Photovoltaik in einem Maße beschlossen, dass der Strombedarf des Landes zu 100% aus erneuerbaren Energie gedeckt werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist einerseits ein riesiger Erfolg, auf der anderen Seite beginnt jetzt auch die hochkomplexe Phase der Dekarbonisierung der übrigen fossilen Energieträger, die zum Heizen, für den Verkehr und die Industrie verwendet werden. Das sind immerhin 75 bis 80% des gesamten Energiebedarfs und das heißt, wir haben noch einen langen Weg in den verbleibenden kurzen 20 Jahren bis zur gesetzlich festgelegten Treibhausgasneutralität im Jahr 2045 zu gehen. Das Gelingen der Energiewende ist der Prüfstein des Grünen Plans für eine nachhaltige Zukunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich aktiv einbringen bei der Entwicklung eines maßgeschneiderten Masterplans für Rheinland-Pfalz, der umfassende Transformation aller Energiesektoren, Steigerung der Energieeffizienz, Sektorenkopplung, nachhaltige Landwirtschaft und Industrie, negative Emissionen sowie flankierende politische Maßnahmen umfasst. Zu allen erforderlichen Schritten wurden in den vergangenen 12 Jahren in Rheinland-Pfalz Leuchtturmprojekte entwickelt. Jetzt geht es darum, die Erkenntnisse quasi in Serienprojekte umzusetzen. Das hat ein großes Potential für das Land und speziell für die zentrumsfernen Regionen, die unsere Energie-Drehscheiben werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei ist mir besonders wichtig, dass wir die Öffentlichkeit mitnehmen und resilient machen gegen Fehlinformation und Diffamierung, die von Lobbyverbänden und speziell der AfD betrieben werden. Die AfD verteufelt Wind- und Sonnenkraft und schürt Versorgungs- und Zukunftsängste in der Bevölkerung. Dem müssen wir mit einem realistischen Ausbauplan, der konsequenten und zügigen Verwirklichung, transparenten Meilensteinen und permanenter Berichterstattung in allen Medien entgegenwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Thema AfD: Umfragen prognostizieren, dass die AfD wachsen und die FDP an der 5% Hürde scheitern wird. Das sind zwei zwingende Gründe für uns Grüne, bei dieser Wahl alles zu geben, ein bedeutend besseres Wahlergebnis anzustreben als bei der letzten Bundestags- und der letzten Landtagswahl. Dazu möchte ich gerne meinen Beitrag leisten.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ruediger.hiemenz@t-online.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://www.linkedin.com/in/r%C3%BCdiger-hiemenz-626974133/">(21) Rüdiger Hiemenz Hiemenz | LinkedIn</a></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 10 May 2025 00:50:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-49: Andrea Mehling (KV Worms)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/andrea-mehling-kv-worms-43747</link>
                        <author>Andrea Mehling</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>9<h2>Foto</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo,<br>
Ich bin Andrea. Wenn es einen roten Faden in meinem Leben gibt, so ist dieser Grün. Ich lag bereits als Kind im Gras und habe beobachtet, was dort krabbelt und wächst. Je kleiner die Tiere und Pflanzen, desto faszinierter war ich. Denn: wo konnten in einem so kleinen Wesen Herz, Nieren und Magen sein? Ich sah in die Wolken und wusste schon bald, wann ich mit Regen, Gewitter oder mit trockenem Wetter rechnen konnte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb. Dort gab es eine Kaserne, das war der Grund, warum ich dort aufwuchs. Mein Vater war Berufssoldat, oft besuchte ich ihn in der Kaserne. Dennoch war ich friedensbewegt, gegen die Stationierung der Pershing. Ich war zutiefst davon überzeugt, dass wir diese Form der Abschreckung nicht brauchen. Wer wollte Deutschland angreifen? - so dachte ich. Ich denke heute anders.<br>
Auch war ich von Klein auf gegen Kernkraftwerke. Ohne auch nur eine Ahnung von Technik zu haben, hat mich diese Technologie beängstigt. Der Unfall in Tschernobyl hat mich in dieser Annahme bestärkt, von Fukushima ganz zu schweigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich besuchte die Realschule des Dorfes, lernte im Dorf Industriekauffrau; im Anschluss zog ich nach Stuttgart, später nach Frankfurt, wo ich das Abendgymnasium besuchte und mit für mich unfassbarem Erfolg das Abitur ablegte. Ich studierte Geoökologie in Bayreuth, belegte vertieft die Fächer Bodenkunde und Biogeografie und reiste in den Himalaya, um eine Diplomarbeit zu den Klima- und Gletscherschwankungen der Region zu verfassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine breiten Kenntnisse der Umweltforschung brachte ich bei der LUBW ein, wo ich den Gremien zur Bewilligung und Bewertung von Projekten der Umweltforschung beisaß. Der Vertrag war befristet, ich erfand mich einmal mehr neu, als ich am KIT als Umweltökonomin startete. Ich war mit der Monetarisierung Externer Effekte des Stromtransports und der Wasserkraft befasst. Meine Studien fertigte ich für EDF an, sodass diese unveröffentlicht blieben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>EDF ist ein Konzern dessen DNA die Kernkraft ist, das hat mir Unbehagen bereitet. Nach meinem Zweijahresvertrag zog es mich nach Koblenz an die BfG. Dort verantwortete ich die interne und externe Kommunikation eines nationalen Leuchtturmprogramms der Klimafolgenforschung. Ich steuerte die Prozesse zwischen 30 Projekten und kommunizierte den innovativen Forschungsansatz sowie die Ergebnisse der Forschung auf nationalem und internationalem Parkett.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mir wurde mehr und mehr bewusst, wie wichtig es ist, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Es ist eine Ungerechtigkeit gegenüber kommenden Generationen, nicht alles, wirklich alles zu unternehmen, um den Klimawandel einzudämmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Gleiche gilt auch für den Schutz unserer Böden. Sie sind die Basis unserer Ernährung. Ohne Boden mit Humus und Nährstoffen, mit Boden- und Grundwasser gibt es keine Ernte. Ich kenne die Zusammenhänge zwischen Ökologischem Landbau und Bodengesundheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wasser ist ebenfalls lebensnotwendig. Wir brauchen Trinkwasser, Waschwasser, Wasser für die Produktion oder für den Transport von Gütern. Wir nutzen Wasser, um thermische Kraftwerke - auch Kernkraftwerke - zu kühlen. Einleitungen von Kühlwasser in Flüsse führt zu steigenden Wassertemperaturen. Und das führt dazu, dass, wenn wir nicht gegensteuern, manche Fischarten wie Lachs und Forelle, aus unseren Flüssen und Bächen verschwinden werden. - Das ist mein derzeitiges Arbeitsgebiet. Ich bin die Geschäftsführerin der Flussgebietsgemeinschaft Rhein. Wir koordinieren die Arbeiten von acht Bundesländern, um die Vorgaben der europäischen Gesetze zu erreichen. Der Weg ist weit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich könnte - wie meine Mitbewerber*innen auch - zahllose Seiten füllen. Vieles von dem, was ich weiß, kann leicht frustrieren. Es braucht viel mehr Grüne Politik auf allen Ebenen, um Umweltziele zu erreichen. Ein indianisches Sprichwort sagt: Wir haben unsere Welt nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen. Genau das sollte unser Handeln bestimmen: Das Bewusstsein, dass es noch viele Generationen nach uns geben wird, die ein Recht darauf haben, lebenswerte Bedingungen auf unserer Erde vorzufinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für Politik interessiere ich mich schon fast immer. Mit 10 Jahren begann ich, den Politikteil der Tageszeitung zu lesen. Zugegeben: Am Anfang habe ich wenig verstanden, haben häufig bei meinen Eltern gefragt, was dieses oder jenes Wort bedeutet. Das muss ich heute nicht mehr. Aber ich möchte nun den nächsten Schritt gehen, mich einmal mehr neu erfinden und Politik für dieses Land machen. Ich möchte mein Wissen teilen, mit jenen Menschen diskutieren, die glauben, es gebe keinen Klimawandel, die Welt sei in Ordnung wie sie ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nein: es gibt immens viel zu tun. Ich habe das Abendgymnasium besucht, war Klassen-, Schul- und Landessprecherin, weil ich was bewegen will. Ich freue mich, wenn ihr mir euer Vertrauen schenkt. Ich werde für euch und für kommende Generationen kämpfen. Versprochen.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Andrea Mehling, 67547 Worms</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>X: @AndreaMehling</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>XING: Andrea Mehling</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 23:04:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D-1: Dringlichkeitsantrag zur Einstufung der AfD als „gesichert rechtsradikal“ </title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/dringlichkeitsantrag-zur-einstufung-der-afd-als-gesichert-rechtsradik-8253</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch (KV Vulkaneifel)</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/dringlichkeitsantrag-zur-einstufung-der-afd-als-gesichert-rechtsradik-8253</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das vorgelegte Gutachten und die Reaktion der Innenministerin der bisherigen Regierung verstärkt die Diskussion um ein Verbot der AfD und bekräftigt Forderungen, gegen die AfD schnellstmöglich aktiv vorzugehen. U.a. wird eine Einstellung der „Parteienfinanzierung“ (Zahlung von Gelder aus dem Bundeshaushalt zur Unterstützung der Parteiarbeit an die einzelnen Partei, in Abhängigkeit von den jeweiligen Wahlergebnissen) gefordert. Die Forderungen nach einem Verbot, aber auch die Kappung der Parteienfinanzierung, sind nicht einfach umzusetzen, da sie seitens der AfD mit Sicherheit beklagt werden und vermutlich mehrjährige Prozesse nach sich ziehen, bevor sie rechtskräftig werden. In dieser Zeit werden die führenden Kräfte der AfD die „Opferrolle“ beteuern, das Vorgehen als „undemokratisch“ diffamieren und dabei vermutlich dieses Handeln und die Argumentation in weitere Wahlerfolge umsetzen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum einen ist daher seitens der „Politik“, also der Parteien, Regierungen und Parlamente schnelles Handeln erforderlich, aber auch ein rechtssicheres, offenes Vorgehen unverzichtbar. Die voreilige Veröffentlichung des Ergebnisses des Gutachtens, bei gleichzeitiger Geheimhaltung weiter Teile des Gutachtens selbst erschwert die Argumentation des Rechtsstaates gegen die AfD und gibt deren Funktionär*innen die Möglichkeit weiter ihre Opferrolle darzustellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die LDV des Landes RLP bittet den Bundesvorstand, die Bundestagsfraktion und die grünen Verantwortlichen in den Landesparlamenten oder Landesregierungen:<br>
1. Nach dieser Entwicklung sich jetzt mit aller Energie für einen Prüfauftrag, der im positivem zu einen Verbotsantrag AfD zu führt, einzusetzen<br>
2. Einen weiteren Prüfauftrag zu initiieren, wie die steuerfinanzierte Parteienfinanzierung der AfD zu beenden ist<br>
3. Zu beantragen, dass das Gutachten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, unter Schützung von Personendaten und juristisch relevanten Fakten, umgehend offengelegt wird</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Begründung der Dringlichkeit: </strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das erwähnte Gutachten wurde am 2. Mai veröffentlicht und somit nach Antragsschluss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Begründung:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie im Antrag formuliert, ist schnelles, aber auch rechtssichere Handeln jetzt dringender denn je. Ein Verbot wird – wenn es denn gerichtlich bestätigt werden sollte – Jahre dauern bis zu endgültigen Umsetzung. Sollte es final vor Gericht scheitern, hätte dies vermutlich verheerende Folgen für die Demokratie in Deutschland. Das muss daher sehr gut vorbereitet werden, Fehler wie beim seinerzeitigen NDP-Verbotsantrag, der daran scheiterte, dass V-Leute selbst für Straftaten – die zum Verbotsantrag führten – verantwortlich waren dürfen auf keinen Fall nochmal passieren. Schnellschüsse sind völlig kontraproduktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Laut Tagesschau vom 2.5. ist eine Veröffentlichung des (Zitat) &quot;umfangreichen Gutachtens des BfV, das Grundlage der Entscheidung ist, nur für den internen Dienstgebrauch bestimmt ... nicht vorgesehen&quot;. Dies ist ein schwerwiegenden Fehler, der umgehend durch Veröffentlichung aller Erkenntnisse, die nicht dritte Personen oder weitere Ermittlungen gefährden, zu beheben ist. Es ist in einer Demokratie ein absolut unzulässiges Verfahren und schadet unserem Rechtsstaat, wenn die durch Wählervotum zweitstärkste Partei aufgrund nicht allen zugänglichen Geheiminfos als &quot;gesichert rechtsextrem&quot; eingestuft und damit ein Verbotsverfahren gegen sie vorbereitet wird.<br>
Das ändert nichts daran, das etliche Führungspersonen dieser Partei in der Tat rechtsextreme Positionen vertreten, diese in aktive Politik umsetzen wollen und dass Teile der Mitglieder, ja offenbar ganze Landesverbände, eine Abschaffung der Demokratie und die Bekämpfung des Rechtsstaats planen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Zunahme und Stärkung des Rechtsextremismus – der in Teilen der AfD ja bereits faschistisch ist – ist zu bekämpfen und zu verhindern, mit allen politischen, demokratischen und rechtsstaatlichen Möglichkeiten, deren es genügend gibt. Ein Gemauschel mit geheim gehaltenen Gutachten stärkt dagegen eher das völlig unberechtigte Opfergejammere der Faschisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichfalls müssen die demokratischen Partei jetzt schnellstmöglich die berechtigten Kritikpunkte an der bisherigen Migrationspolitik aufgreifen und wirksame, aber auch rechtskonforme Lösungsansätze finden, um die bisherige Argumentation der Rechtsradikalen ins Leere laufen zu lassen..Diese Lösungen können nicht – wie vom neugewählten Kanzler angekündigt – Rechtsverstöße wie ein generelles Einreiseverbot sein, sondern müssen sich auf rechtssicherer Grundlage (GG, Europarecht, UN-Menschenrechtskonvention …) bewegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So fehlt bislang eine Initiative, um die Kommunen finanziell so auszustatten, dass sie alle vom Gesetzgeber geforderten Aufgaben bezüglich Migration finanzieren können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 21:54:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-48: Britta Horn (KV Südliche Weinstraße)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/britta-horn-kv-sudliche-weinstrasse-1451</link>
                        <author>Britta Horn</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/britta-horn-kv-sudliche-weinstrasse-1451</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>25<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/britta-horn-kv-sudliche-weinstrasse-1451/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Stellt euch vor, es gibt Wahlen und keiner geht hin.<br>
Stellt euch vor, es gibt Wahlen und nur Rechtsnationale, Putinversteher und andere Antidemokraten gehen zur Wahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das wäre der Obergau. Um das zu verhindern und den Trend in Nationalegoismen zu denken und nationalkonservativ zu wählen, umzukehren, bedarf es vieler Menschen, die Gesicht zeigen, bedarf es vieler Grüner Hoffnungsträger*innen, die den vielen Menschen, die keine Faschisten an der Macht sehen wollen, eine klare Wahlalternative anbieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde, als eine solche Kämpferin für den Erhalt unserer Demokratie, für gelebte Vielfalt und für Integration aller bei uns Schutz und Halt Suchenden, als eine solche Alternative stehe ich als Südpfälzerin vor euch!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dem Fingerpointing auf unsere ausländischen Mitbürger*innen, wie es AFD und andere Gruppierungen im rechten Lager täglich praktizieren und dabei eine unverhohlene Islam- und Judenfeindlichkeit an den Tag legen, muss Einhalt geboten werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr fragt euch, warum ich so in die Vorstellung meiner Person einsteige.<br>
Das will ich euch gerne sagen. Wenn bei uns im Süden der Pfalz eine faschistische Partei in knapp<br>
30 % aller Ortschaften an der Südlichen Weinstraße in meinem Wahlkreis mehr als 30 % der Stimmen bei der Bundestagswahl erhalten hat, dann ist das ein sehr erster Grund, hier sehr zeitnah, sehr aktiv und sehr deutlich die Lanze für demokratische Vielfalt zu heben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind mehr! Wir stehen für eine Einheit in Vielfalt und wir leben vor, wie ein Zusammenleben aller Menschen funktionieren kann, egal, welche Hautfarbe sie haben, welche Ihr Muttersprache ist und welcher Glaubensrichtung sie angehören.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass viele Menschen diesen Rechtsruck nicht wollen, dass viele Firmenbesitzer sich eine Arbeitsumgebung wünschen, bei der es keine Ausgrenzung gibt, dass die Kirchen und viele Verbände gegen die rigorose Abschiebepraxis eines Friedrich Merz Wort und Finger heben, zeigt, dass wir viele Verbündete haben, die mit uns diesen Weg der Einheit, der Vielfalt und der Menschenwürde gehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber nicht nur das treibt mich um und lässt mich für eine starke grüne Südpfalz und für ein starkes Grünes Ergebnis auf Landesebene kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit anderen jungen Leuten sind wir vor ca 6 Jahren angetreten einen Waldkindergarten zu gründen und darauf aufbauend eine Bauernhof Waldschule. Es ist uns gelungen. Die erste Bauernhof Waldschule der Pfalz ist jetzt schon 3 Jahre am Start. Mehr den je brauchen wir Kinder die hinterfragen neue Ideen haben unseren Planeten zu schützen und zu erhalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die nächste Generation wir sich ganz anderen Herausforderung stellen müssen als wir es mussten.Den Lehrplan für Rheinland Pfalz unter freuen Himmel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kinder und Jugendliche lernen zu unsern Schulfächern die Natur als vielfältigen, schützenswerten Lebensraum wahrzunehmen und entwickeln sich zu Verantwortung übernehmenden Mitgestalter*innen unserer Erde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieses vom Land geförderte Konzept von Bildung im Einklang mit der Natur, möchte ich auch als Alternative auf Landesebene etablieren. Hierfür bitte ich um eure Unterstützung und um euren Kontakt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und noch ein Drittes möchte ich als mein Steckenpferd hier gerne anreißen, den Erhalt unserer Kulturräume. Wir haben in Annweiler, meiner Wirkstatt, sehr viele alte Kulturgüter, die vor dem Verfall bewahrt werden sollten. Denn unsere Vorfahren haben uns dieses Erbe mitgegeben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit nachhaltig genutzter Bausubstanz tragen wir so zu einer CO<sub>2</sub>-neutralen Restauration und den Erhalt historischer und denkmalgestützter Einrichtungen bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es soll hiermit auch ein Beitrag zur Einrichtung soziokultureller Zentren in unserem Land geleistet werden, indem auch Schulklassen und Jugendgruppen die aktive Beteiligung oder eine Patenschaftsbeteiligung angeboten wird. So können wir die Vielfalt der Kultur im ganzen Land erlebbarer machen.<br>
So lassen sich sicherlich vielerorts auch für interessierte Student*innen Beispielprojekte generieren, die auf den Erhalt alter Bausubstanz und der Wiederentdeckung alter Herstellungsvarianten ausgerichtet sind und nebenbei den Tourismus fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr seht, dem Kampf für den Erhalt der Demokratie, die niemanden ausschließt, für eine Bildung im Einklang mit der Natur und dem Erhalt alten Kulturgutes habe ich mich verschrieben und möchte das gerne mit eurer Unterstützung auch im schönen Rheinland-Pfalz weiter voranbringen.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich heiße Britta, Horn, bin von Beruf Schauspielerin, 45 Jahre jung, verheiratet, Mutter einer lebenshungrigen Tochter von 11 Jahren, Beigeordnete der Stadt Annweiler, aktive Unterstützerin der BI Queichtal, die gegen den 4-spurigen Ausbau der B10 mit Verve kämpft, Naturschützerin, Gründerin der der ersten Bauernhof Waldschule und Mitstreiterin mit vielen anderen Streetfighterin gegen Rechts und jede Art von braunem Gedankengut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe das Votum meines Kreisverbands Südlichen Weinstraße für die Kandidatur als Wahlkreiskandidatin und bitte um euer Votum für Platz 25 auf der Landesliste.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 12:19:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-47: Anje Kreßmann (KV Mayen-Koblenz)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/anje-kressmann-kv-mayen-koblenz-30711</link>
                        <author>Anje Kreßmann</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/anje-kressmann-kv-mayen-koblenz-30711</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>ab Platz 40<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/anje-kressmann-kv-mayen-koblenz-30711/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist <strong>Anje Kreßmann</strong>, ich bin 62 Jahre alt und lebe mit meinem Mann in Saffig, einem kleinen Ort im Kreis Mayen-Koblenz. Ich arbeite als Gesamtstationsleitung zweier geschlossener Gerontopsychiatrischer Stationen in Andernach.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit Sommer 2023 bin ich Mitglied bei den Grünen. Meine Motivation zu diesem Zeitpunkt war: Position <strong>gegen den Rechtsruck</strong> in unsere Gesellschaft zu beziehen und mich <strong>aktiv für den Erhalt und die Stärkung unserer Demokratie einzusetzen</strong>. Und das geht bei den Grünen sehr gut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 10 Jahre engagiere ich mich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe. Und auch im Landtag möchte ich mich dafür einsetzen, dass wir in Rheinland-Pfalz eine <strong>Migrationspolitik</strong> machen, die es Menschen in Not ermöglicht, in Deutschland einen Asylantrag zu stellen und Hilfe zu bekommen. Unsere Aufgabe ist es für die Menschen, die bei uns Zuflucht bekommen haben, gute Integrationsvorrausetzungen zu schaffen. Dazu benötigen wir eine gute Zusammenarbeit mit den Kommunen, die vor Ort die Zuwanderung bewältigen müssen. Aber auch ein starkes Europa, in dem viele Länder eine gemeinsame Einwanderungspolitik vertreten, ist wichtig und notwendig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine gelungene Integration ist Voraussetzung für die Akzeptanz in der Bevölkerung und damit für die Sicherung eines guten, friedvollen gesellschaftlichen Miteinanders.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch meine Beschäftigung in der Krankenpflege bin ich seit Jahren betroffen von den Veränderungen im <strong>Gesundheitswesen</strong>. Dort besteht dringender Handlungsbedarf, um die ärztliche und pflegerische Versorgung einer alternden Gesellschaft sicher zu stellen. Wir erleben zunehmend Insolvenzen im Krankenhaussektor. Die Altenheime finden nicht genügend Personal, um ihre Bewohner*innen adäquat versorgen zu können. Bei zunehmenden psychiatrischen Erkrankungen in der Bevölkerung fehlen uns in Rheinland-Pfalz Betreuungsmöglichkeiten in der Eingliederungshilfe. An Lösungen für diese Problemstellungen möchte ich im Landtag aktiv mitwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit Herbst 2024 bin ich Vorstandssprecherin des OV Andernach-Pellenz. Für die Landtagswahl 2025 bin ich als Ersatzkandidatin für das Direktmandat unseres Wahlkreis 11 (Andernach-Pellenz-Mendig) gewählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf einen engagierten, grünen Wahlkampf.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Noch ein paar persönliche Informationen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 62 Jahre alt,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>verheiratet</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>und gehöre einer Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Beruflicher Werdegang</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1981 Abitur in Wiehl (NRW)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1984 Abschluss Ausbildung zur Mathematisch – Technischen Assistentin</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bis 1998 Beschäftigung in der IT im Bankenbereich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2001 Examen zur Pflegefachfrau mit anschl. Beschäftigung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2008 Stationsleitung, z.Zt. in der Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">So könnt ihr mich erreichen:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tel.: 0176 61142519</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mail: joan.kressmann@rz-online.de</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/idar-oberstein2025/anje-kressmann-kv-mayen-koblenz-30711/viewimage?sectionId=44124" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 23:38:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-46: Christoph Eberhardt (KV Germersheim)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/christoph-eberhardt-kv-germersheim-7533</link>
                        <author>Christoph Eberhardt</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/christoph-eberhardt-kv-germersheim-7533</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>20-28<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/christoph-eberhardt-kv-germersheim-7533/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1995 zog ich mit neun Jahren in die Südpfalz. Damals wechselte mein Vater beruflich nach Wörth am Rhein – mit der ganzen Familie im Schlepptau. Heute, fast drei Jahrzehnte später, wohne ich in Kandel und stehe hier als bald dreifacher Vater (Kind Nr. 3 wird im November erwartet) sowie als Unternehmer, der sich der nächsten großen Aufgabe stellt:<br><strong>unsere Demokratie im digitalen Zeitalter zu stärken.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vom Physikstudenten zum Digital-Health-Gründer</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während meines Physikstudiums am KIT (B.Sc. 2007 – 2012) wurde mir klar, dass Theorie allein Probleme nicht löst. 2011 wagte ich deshalb den Schritt in die Selbstständigkeit, 2012 gründete ich mein eigenes IT-Unternehmen. Heute führe ich ein <strong>15-köpfiges Team</strong>, das <strong>Software als Medizinprodukt</strong> entwickelt – zertifizierte Patienten-Apps, mit denen wir Versorgungslücken schließen und die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorantreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Alltag – zwischen strengen Regulierungen, Innovationsdruck und Fachkräftesicherung – hat mich gelehrt, Visionen in umsetzbare Schritte zu übersetzen, Risiken realistisch einzuschätzen und Menschen zu begeistern. Genau diese Fähigkeiten möchte ich in den Landtag einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Warum jetzt Politik?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir erleben einen historischen Wendepunkt: <strong>Künstliche Intelligenz</strong> prägt bereits Wahlkämpfe, Meinungsbildung und öffentliche Debatten. Missbrauchte KI kann Desinformation verstärken und demokratische Prozesse untergraben. Ich kandidiere, weil wir diese Technologie <strong>aktiv in den Dienst der Demokratie stellen müssen</strong> – nicht irgendwann, sondern jetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Ich arbeite deshalb an einem KI-gestützten Informationskanal, der Beschlüsse aus Land- und Kommunalparlamenten in verständliche Kurzformate überführt und direkt in die Haushalte trägt. So schaffen wir radikale Transparenz und geben Bürgerinnen und Bürgern das Wissen, das sie brauchen, um fundiert mitzureden. <strong>#INFO-SERVICE #BYGRUEN</strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>„Mehrheit macht Wandel möglich“ – mein politischer Kompass</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="1"><li><p><strong>Pluralismus leben, Demokratie verteidigen</strong></p><p>Eine offene Gesellschaft ist kein Naturgesetz, sondern Arbeit. Wer Vielfalt einschränkt, öffnet Tür und Tor für jene, die spalten wollen. Ich trete an, um rechte Hetze zurückzudrängen, demokratische Bildung auszubauen und Zivilgesellschaft zu stärken.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="2"><li><p><strong>Mehrheiten organisieren, statt nur Recht zu haben</strong></p><p>Als Unternehmer weiß ich: Eine zu 80 % realisierte Idee bewegt mehr als ein theoretisch perfektes Konzept in der Schublade. Im Parlament heißt das: Brücken bauen, Kompromisse schmieden und dort regieren, wo wir gestalten können – denn nur Mehrheiten drehen die großen Räder.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ol start="3"><li><p><strong>Lösungen mehrheitsfähig machen</strong></p><p>Politik wird nicht im Elfenbeinturm entschieden, sondern im Bauchgefühl der Menschen. Klimaschutz wird nur dann zur Erfolgsgeschichte, wenn er Jobs schafft und Sicherheit gibt. Digitalisierung wird nur dann akzeptiert, wenn sie Alltagshürden senkt. Wir müssen beides emotional erzählen, ohne Fakten zu verbiegen – <strong>populär, aber niemals populistisch</strong>.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine Kompetenzen im Dienst der Demokratie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Digital-Pionier</strong></p><p>Ich verstehe, wie man KI-Systeme baut, überwacht und verantwortungsvoll einsetzt. Dieses Know-how will ich nutzen, um Rheinland-Pfalz zum Vorreiter für demokratiedienende, vertrauenswürdige KI zu machen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Komplexitäts-Übersetzer</strong></p><p>Physikstudium und Regulierungspraxis haben mich gelehrt, komplizierte Sachverhalte verständlich zu erklären. In die Bevölkerung will ich Gesetze so vermitteln, dass sie jede*r nachvollziehen kann.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Team-Builder</strong></p><p>Ein Unternehmen und seine Mitarbeiter durch Krisen zu führen, heißt Menschen begeistern, Fehler aushalten und Erfolge teilen. Genau dieses Leadership braucht Politik, um ambitionierte Vorhaben über Legislaturen hinweg durchzuziehen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Ethik &amp; Verantwortung</strong></p><p>Medizinprodukte lehren Demut: Schon eine Zeile Code kann über Gesundheit entscheiden. Diese Haltung der Verantwortung trage ich in jede politische Entscheidung – vom Datenschutz bis zum Klimagesetz.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Mehrheit macht Wandel möglich.</strong> Lasst uns diese Mehrheit gemeinsam gewinnen – mit klarer Haltung, technologischer Weitsicht und einer Sprache, die Herzen erreicht, ohne Köpfe abzuschalten. Dafür bitte ich um Euer Vertrauen.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Geboren 1986</strong>, Umzug in die Südpfalz 1995<br>
Aufgewachsen in Kapsweyer (SÜW)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2007 – 2012</strong><br>
Physikstudium (B.Sc.) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2011</strong><br>
Start in die Selbstständigkeit während des Studiums</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2012</strong><br>
Gründung meines Unternehmens</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>seit 2012</strong><br>
Geschäftsführender Gesellschafter; Entwicklung von <strong>Software als Medizinprodukt</strong> und Patienten-Apps zur Digitalisierung des Gesundheitswesens</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>seit 2018</strong><br>
Wohnhaft in Kandel (GER)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Familie</strong><br>
Verheiratet, zwei Kinder (4, 7), drittes Kind erwartet November 2025</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Partei</strong><br>
Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit Oktober 2024</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 23:34:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-45: Lars Medinger (KV Bad Kreuznach)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/lars-medinger-kreisverband-bad-kreuznach-45919</link>
                        <author>Lars Medinger</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/lars-medinger-kreisverband-bad-kreuznach-45919</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>20<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/lars-medinger-kreisverband-bad-kreuznach-45919/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Lars Medinger. Ich bin 42 Jahre alt, komme aus Hargesheim und arbeite im Tourismus – bei Urlaub in Rheinland-Pfalz. Seit zwei Jahren bin ich Kreisvorsitzender im Kreis Bad Kreuznach und seit letztem Jahr Mitglied des Kreistags. Vor wenigen Wochen wurde ich in Bad Sobernheim einstimmig zum Direktkandidaten für den Wahlkreis Kirn/Bad Sobernheim gewählt. Das Vertrauen freut mich sehr und motiviert mich, mich mit voller Kraft für unsere Region einzusetzen.<br><br>
Bevor ich in die Politik ging, habe ich mich viele Jahre ehrenamtlich engagiert – beim Internationalen Bund, bei Amnesty International und bei Greenpeace. Mit der Klimagemeinschaft konnte ich zusammen mit anderen Klimaschützer:innen ein Bündnis aufzubauen, das Umweltorganisationen wie NABU, Omas for Future und Greenpeace mit Kirchen und der Politik vernetzt – ein Projekt, das bis heute aktiv ist.<br><br>
Meine politischen Schwerpunkte sind neben Klimaschutz und Tourismus auch Sozial- und Migrationspolitik. Meine große Leidenschaft gilt dem ländlichen Raum. So liegt mein Wahlkreis wunderschön entlang der Nahe, des Glan und im Soonwald. Knapp 75.000 Menschen leben hier in 85 Gemeinden. Unsere Region bietet viele Highlights: einige der schönsten Wanderwege Deutschlands, den Barfußpfad, das Freilichtmuseum – echte Attraktionen für Jung und Alt. Das Dorfleben ist lebendig, Vereine halten Kultur und Gemeinschaft zusammen.<br><br>
Auf der anderen Seite haben in Kirn, der größten Stadt meines Wahlkreises, bei der letzten Wahl über 40 Prozent AfD gewählt. Dieses Ergebnis hat mich erschüttert. Ich habe mir geschworen: Das dürfen wir nicht einfach hinnehmen. Ich will Verantwortung übernehmen und dafür sorgen, dass die AfD wieder an Zustimmung verliert. Wenn ich mit den Menschen spreche, höre ich oft dasselbe: „Die Ärztin ist weg, das Krankenhaus schließt, der Bäcker macht zu – und die Politik hört nicht zu.“ Diese Sorgen sind real. Wer sich allein gelassen fühlt, ist anfällig für einfache Antworten. Wenn wir nicht handeln, haben Populist:innen leichtes Spiel, während wir noch diskutieren. Vor Ort fehlt es oft schlicht an Geld. Im Kreistag wurden wir von der ADD gezwungen, die Kreisumlage zu erhöhen – das erhöht den Druck nochmals für die klammen Kommunen. Deshalb setze ich mich für eine bessere finanzielle Ausstattung unserer Städte und Dörfer ein. Es braucht Investitionen in Infrastruktur und eine gesicherte medizinische Versorgung. Das Kirner Krankenhaus darf nicht einfach verschwinden. Ich bin überzeugt: Wenn wir anpacken, können wir als Grüne auch auf dem Land stark werden – und der AfD die Stirn bieten.<br><br>
Ein weiterer Punkt, der mir am Herzen liegt, ist der Tourismus. Oft wird er übersehen, dabei ist er für Rheinland-Pfalz von enormer Bedeutung: 150.000 Beschäftigte, 8 Milliarden Euro Umsatz, über 8 Millionen Gäste – das spricht für sich. All das verdanken wir nicht zuletzt unserer einzigartigen Natur – ob bei mir im Soonwald, an der Mosel, in der Pfalz oder am Mittelrhein. Damit das so bleibt, müssen wir unsere Umwelt schützen. Der Nationalpark Hunsrück ist ein gutes Beispiel: Hier gehen Naturschutz und Wirtschaft Hand in Hand.<br><br>
Und damit zum Klimaschutz. Rheinland-Pfalz will bis 2040 klimaneutral werden – ein ambitioniertes Ziel, das unsere grüne Landtagsfraktion mit großem Einsatz verfolgt. Aber klar ist: Es liegt noch viel Arbeit vor uns. Die Verkehrswende stockt, besonders im ländlichen Raum. Die Kommunen brauchen dabei dringend Unterstützung. Auch der Ausbau der Windkraft bleibt eine Herausforderung – denn Widerstand gibt es genug. Aber: Wir brauchen einen langen Atem. Aber es lohnt sich.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schulischer Werdegang<br><br>
1998: Realschulabschluss<br>
2007: Abschluss als Handelsfachwirt (IHK)<br>
2011: Abschluss als Betriebswirt (IHK)<br><br>
Beruflicher Werdegang<br><br>
1998–2000: Ausbildung zum Bürokaufmann<br>
2000–2001: Zivildienst<br>
2001–2010: Selbstständiger Bürodienstleister<br>
Seit 2011: Angestellter bei der n-etwork GmbH – Urlaub in Rheinland-Pfalz<br><br>
Ehrenamtliches Engagement<br><br>
Rund 5 Jahre: Betreuung von Geflüchteten beim Internationalen Bund<br>
Rund 3 Jahre: Aktives Mitglied bei Amnesty International<br>
Während der Corona-Pandemie: Lebensmittelausgabe an Bedürftige in Ingelheim<br>
Seit 2016: Aktives Mitglied bei Greenpeace Bad Kreuznach<br>
Seit 2020: Mitglied der Klimagemeinschaft Bad Kreuznach, zeitweise Sprecher<br><br>
Politische Tätigkeit<br><br>
Seit 2021: Mitglied bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN<br>
Seit 2022: Mitglied im Kreisvorstand Bad Kreuznach<br>
Seit 2023: Kreisvorsitzender von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Bad Kreuznach<br>
Seit 2024: Mitglied im Kreistag Bad Kreuznach<br>
2025: Direktkandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis Kirn/Bad Sobernheim</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 16:55:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-44: Lydia Enders (KV Bitburg-Prüm)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/lydia-enders-kv-bitburg-prum-24993</link>
                        <author>Lydia Enders</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/lydia-enders-kv-bitburg-prum-24993</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>11<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/lydia-enders-kv-bitburg-prum-24993/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mit klopfendem Herzen und voller Überzeugung bewerbe ich mich heute um den Listenplatz 11 für die kommende Landtagswahl in Rheinland-Pfalz.<br><br>
Warum?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere ländlichen Regionen auch im äußersten Westen brauchen eine starke und authentische und Stimme im Landtag. Gute Wahlergebnisse in den Städten sind super - aber für die nötige Zahl an Wähler*innen-Stimmen ist der ländliche Raum unverzichtbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir brauchen zur Erreichung unserer Ziele wie dem Klimaschutz, der Stärkung unserer Demokratie und gegen den Rechtsruck mehr Unterstützung in unserer Gesellschaft – jenseits der Grünen Blase.<br><br>
Ich bin mit meiner Familie verankert in den gesellschaftlichen Gruppen, in Landwirtschaft, Sportvereinen oder Feuerwehr, über die Elternarbeit, nicht nur als Schulelternsprecherin, und Frauengruppen (Spinngruppe, FLINTA-Netzwerk Eifel, etc.) und damit ein Teil der „Mitte der Gesellschaft“.<br>
Nicht immer einfach als Grüne Frau auf dem Land, aber ich bin die Stimme, die ich auch in Mainz sein möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als 50-jährige Mutter von vier jetzt erwachsenen Kindern, von der Ausbildung her Fremdsprachensekretärin, beruflich auch schon tätig auch als LKW-Fahrerin, habe ich die Herausforderungen des Lebens im ländlichen Raum nicht nur theoretisch studiert, sondern jeden Tag aufs Neue durchlebt.<br>
Mein Zuhause ist der Eifelkreis Bitburg-Prüm, der größte Flächenkreis in Rheinland-Pfalz – eine Region voller Schönheit, aber auch mit ganz eigenen Herausforderungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Politik ist für mich nicht nur ein Amt, sondern eine Herzensangelegenheit.<br>
Seit 2014 bringe ich mich mit ganzer Kraft ein: vom Ortsgemeinderat über den Verbandsgemeinderat, wo ich seit 2019 den Fraktionsvorsitz innehabe, bis hin zum Kreistag, in dem ich seit 2020 aktiv bin und seit letztem Jahr als stellvertretende Fraktionsvorsitzende noch mehr Verantwortung übernehme.<br><br>
Seit Juni 2023 darf ich nun auch Eure Landesschatzmeisterin und damit Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes sein. Ich bin mit unserer Grünen Basis im engen Kontakt, liebe die wechselnden Herausforderungen und ich laufe auch nicht weg.<br><br>
Ich bin seit vielen Jahren stellvertretende Sprecherin der LAG Landwirtschaft, vertrete die Grünen auch bei Handwerksgrün. Die Erfahrung in der Planungsgemeinschaft Trier, als Mitglied im erweiterten Vorstand des Landkreistages und dort auch im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr und Landwirtschaft hat meinen Blick für die großen Zusammenhänge und die Feinheiten im ländlichen Raum geschärft.<br><br>
All das Erlebte und Erfahrene haben mir gezeigt, wo der Schuh vor Ort drückt und welche Unterstützung unsere ländlichen Kommunen vom Land benötigen.<br><br>
Die Landwirtschaft steht vor enormen Umbrüchen. Als Grüne müssen wir den Wandel hin zu einer ökologisch verträglichen und gleichzeitig wirtschaftlich tragfähigen Landwirtschaft aktiv gestalten – und besonders in der Verbraucherinnenpolitik dafür aktiv werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner kommunalpolitischen Arbeit habe ich bereits erfolgreich zwischen verschiedenen Interessen vermittelt und möchte diese Brückenbauerrolle auch im Landtag einnehmen.<br>
Ein weiterer Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist die Senior*innenpolitik, in die ich durch meine Mitarbeit im Seniorenbeirat im Eifelkreis tiefe Einblicke gewinnen konnte.<br>
Diese praktischen Erfahrungen möchte ich in die Landespolitik einbringen, um innovative Konzepte für ein würdevolles Altern zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das gute Leben für alle Menschen in Rheinland-Pfalz ist mein Leitbild. Mit meiner kommunalpolitischen Expertise und meiner Verwurzelung im westlichsten Landesteil kann ich eine wichtige Perspektive in den Landtag bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Was mich antreibt, ist die tiefe Verbundenheit mit den Menschen in meiner Heimat. Ich halte es für sehr wichtig, nicht nur in den sozialen Medien, sondern besonders vor Ort präsent zu sein und zuzuhören, wo das Leben stattfindet – auf Feuerwehrfesten, in Dorfgemeinschaftshäusern, auf Märkten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Sprecherin des Kreisverbands Bitburg-Prüm habe ich auch aus unseren erfolgreichen Wahlkämpfen gelernt: Wir Grüne dürfen den ländlichen Raum am Rande der Republik nicht den anderen Parteien überlassen, nur weil wir „etwas ab vom Schuss“ sind.<br><br>
Im Gegenteil!<br><br>
Gerade hier müssen können wir zeigen, dass grüne Politik für alle Menschen da ist – für die Zukunft unserer Kinder ebenso wie für die Würde im Alter, für nachhaltige Landwirtschaft ebenso wie für lebendige Dorfkerne.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit meiner Bewerbung möchte ich ein klares Signal senden: Eine Stimme, die von Herzen kommt und die Lebenswirklichkeit der Menschen kennt. Eine Stimme, die Brücken baut zwischen ökologischen Notwendigkeiten und wirtschaftlichen Realitäten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Zukunft in Rheinland-Pfalz nicht nur in den Städten, sondern auch auf dem Land, auch im Westen, GRÜN wird!<br>
Darum bitte ich Euch um Eure Stimmen für Listenplatz 11.<br><br>
Vielen Dank, Lydia</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Allgemeines über Lydia </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Jahrgang 1974, geboren und aufgewachsen auf einem Bauernhof im Eifelkreis</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>gelernte Fremdsprachensekretärin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>lange Jahre selbständig als LKW-Fahrerin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2000 verheiratet</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ab 2001 4 Kinder geboren, Mama und Mitarbeit im Familienbetrieb</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Hobbies: Hund, Handarbeit, Selbstversorgergarten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Grünes:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2014 Parteimitglied</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2015 Mitglied im Kreisvorstand</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2021 Sprecherin des KV Bitburg-Prüm</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2021 Direktkandidatin zur Landtagswahl im Wahlkreis 21</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2023 Landesschatzmeisterin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2023 Mitglied des erweiterten Vorstand Landkreistag</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2023-2024 Kommunaler Rat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kommunalpolitik:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2014 Mitglied des Ausschusses für Klimaschutz und Kreisentwicklung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2014 Beisitzerin im Kreisrechtsausschuss</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2019 Landkreistag, Mitglied im Ausschuss Wirtschaft, Verkehr Landwirtschaft</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2019 Fraktionsvorsitzende VG Bitburger Land</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2019 Mitarbeit in der Planungsgemeinschaft Trier</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2020 Mitglied des Kreistages im Eifelkreis, hier seit 2024 stv. FraVo</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kontakt:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>lydia.enders@gruene-rlp.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>0171-8308593</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/idar-oberstein2025/lydia-enders-kv-bitburg-prum-24993/viewimage?sectionId=44124" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 10:39:27 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-43: Michael Lichter (KV Trier)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/michael-lichter-31184</link>
                        <author>Michael Lichter</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/michael-lichter-31184</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>18<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/michael-lichter-31184/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Michael Lichter, ich bin 40 Jahre alt, aufgewachsen in Rittersdorf nahe Bitburg in der Eifel und seit 2009 wohnhaft in Trier. Mit großer Motivation bewerbe ich mich für Platz 18 auf unserer Landesliste zur Landtagswahl 2026, um unsere Liste mit meiner beruflichen Expertise und meinen politischen Themen zu bereichern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicht erst seit meinem Beitritt im Jahr 2016, getrieben durch den Aufstieg rechter Kräfte und der Notwendigkeit, aktiv gegen Ausgrenzung zu kämpfen, setze ich mich für eine offene und gerechte Gesellschaft ein. Als langjähriger stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Trier und ehemaliger Vorsitzender unseres Kreisverbandes habe ich in bereits in vielfältigen Positionen Verantwortung übernommen. In meine Zeit im Trierer Fraktionsvorstand fallen das Ampel-Bündnis der vorherigen Wahlperiode, sowie nach der letzten Kommunalwahl und dem Verlust der Ampel-Mehrheit, die Bildung einer Jamaika-Koalition, die uns für die kommenden fünf Jahre eine solide Gestaltungsoption sowie Unterstützung für unsere beiden Dezernent*innen sichert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich bin ich Leiter der Polizeiwache für die Innenstadt Trier. Diese Tätigkeit schärft meinen Blick für ganzheitliche Sicherheit, die Prävention, soziale Gerechtigkeit und Perspektiven für alle umfasst. Meine Arbeit zeigt mir täglich, wie wichtig es ist, gesellschaftliche Herausforderungen wie Armut oder fehlenden Wohnraum anzugehen, um ein sicheres Miteinander zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus bringe ich durch meine langjährige Erfahrung im Polizeidienst fundierte Kenntnisse im Bereich des Zivilschutzes mit. Angesichts des Überfalls auf die Ukraine, drohender Risiken für uns sowie unsere Freunde und Nachbarn, aber auch der bereits stattfindenden hybriden Kriegsführung durch Russland, müssen wir uns leider auf neue Sicherheitsrisiken einstellen. Die Vorbereitung darauf ist unerlässlich, um unsere Bevölkerung konsequent zu schützen. Meine Expertise in der Koordination von Einsatzlagen sowie der Zusammenarbeit mit Behörden wie Feuerwehren oder Gemeindeverwaltungen ermöglicht es mir, präventive und effektive Maßnahmen für den Zivilschutz mitzugestalten – stets mit dem Ziel, die Sicherheit und das Vertrauen unserer Bürger*innen zu gewährleisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Masterarbeit, in der ich die Unterrepräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund in der Polizei untersuchte, hat meinen Fokus und mein Engagement für Integration weiter gestärkt. Durch die intensiven Kontakte zu kulturellen Vereinen und muslimischen Verbänden bringe ich wertvolle Perspektiven ein auch für meine politische Arbeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bereits nach der letzten Landtagswahl durfte ich in der Fachgruppe Inneres den Koalitionsvertrag mitverhandeln. Als ein konkretes Ergebnis wurde meine Forderung nach Integrationsbeauftragten in den Polizeipräsidien in die Koalitionsvereinbarung aufgenommen, die nun dieses Jahr landesweit in allen Präsidien eingeführt werden. Weitere Vorschläge von mir sind: ein Anti-Diskriminierungsgesetz, niedrigere Einstellungshürden für Menschen mit Migrationshintergrund sowie eine Verschärfung des Landesdisziplinargesetzes, damit Mitglieder rechtsextremistischer Parteien und - nach der Neubewertung durch den Verfassungsschutz - der AfD nicht mehr in den Dienst der Landesverwaltung gestellt bzw. entlassen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als homosexueller Mann in einem männlich dominierten Berufsfeld weiß ich auch aus eigener Erfahrung, wie wichtig der Schutz von Minderheiten ist. Queerpolitik ist für mich ein Herzensanliegen. Weitere inhaltliche Schwerpunkte von mir sind die Modernisierung und Digitalisierung der Verwaltung, ein nachhaltiger Umbau öffentlicher Liegenschaften, sowie die Stärkung Europas.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Trier, direkt an der Grenze zu Luxemburg und in der Nähe zu Frankreich, lebe ich, leben wir die europäische Idee täglich. Meine Leidenschaft für ein starkes, geeintes Europa treibt mich an, grenzüberschreitende Zusammenarbeit und den Austausch in unserer Region zu fördern – für ein friedliches und vielfältiges Miteinander. Die Erfahrungen aus meiner Verwurzelung in der Eifel und in Trier geben mir zudem tiefgehende Einblicke in die unterschiedlichen Herausforderungen im ländlichen Raum und in der Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde, bereits vor fünf Jahren kandidierte ich auf der Landesliste, um mich und meine Ideen aktiv zur Stärkung unserer grünen Ziele einzubringen. Mit der selben Motivation wie damals sowie der zwischenzeitlich hinzugewonnen Erfahrung, möchte ich unsere Landesliste erneut bereichern – für ein Rheinland-Pfalz, das Vielfalt lebt und zukunftsfähig handelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über euer Vertrauen würde ich mich freuen – für eine starke Liste, die Kompetenz, Vielfalt und Engagement vereint.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt für Rückfragen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>michael.lichter@gruene-trier.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>0176/41356758</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Geboren 27.12.1984 in Bitburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Aufgewachsen in der Eifel</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• 2004 Abitur Gymnasium Bitburg</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• 2004-2007 Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Polizei</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Seit 2007 verschiedene Tätigkeiten im Polizeidienst des Landes Rheinland-Pfalz, u.a. Streifendienst, Einsatzleitstelle, Sachbereichsleiter Verkehrsmessungen und Autobahnfahndung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Seit 2024 Leiter der Polizeiwache Innenstadt Trier</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• 2014-2017 Masterstudiengang „Public Administration“ an der Universität Kassel, Masterarbeit zum Thema Menschen mit Migrationshintergrund im Polizeidienst</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• 2017-2019 Schatzmeister im KV Trier</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Seit 2022 Co-Sprecher der LAG Demokratie, Recht und Verbraucherschutz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• 2023-2024 Vorsitzender im KV Trier</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>• Seit 2019 Mitglied des Stadtrats Trier, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Schwerpunktthemen: Integration, Sicherheit/Ordnung, Innenstadtentwicklung, Queerpolitik</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 08 May 2025 09:46:01 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-42: Friederike Roll (KV Alzey-Worms)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/friederike-roll-kv-alzey-worms-2544</link>
                        <author>Friederike Roll</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/friederike-roll-kv-alzey-worms-2544</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>17<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/friederike-roll-kv-alzey-worms-2544/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Friederike Roll, ich bin 50 Jahre alt, lebe mit meinem Mann und unseren zwei Söhnen auf dem Demeter-Weingut Gustavshof in Rheinhessen – und ich bewerbe mich hiermit für die Grüne Landesliste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren und aufgewachsen bin ich in Hamburg, wo ich ein bilingual ausgerichtetes Gymnasium besucht und mein Jura-Studium abgeschlossen habe. Seit 19 Jahren lebe ich nun in Rheinhessen – zuerst in Mainz, heute in Gau-Heppenheim. Ich habe die Großstadtperspektive genauso erlebt wie das Leben auf dem Land – und beide Seiten prägen mich bis heute.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich wie politisch begleiten mich starke Kontraste, die sich ergänzen: Als Juristin habe ich gelernt, strukturiert zu denken, Probleme zu analysieren und Verantwortung zu übernehmen. Als Betriebsleiterin eines Demeter-Weingutes weiß ich, wie sehr wir auf natürliche Kreisläufe angewiesen sind – auf Wetter, Jahreszeiten, gesunde Böden – und dass nachhaltiges Wirtschaften kein Ideal, sondern gelebte Notwendigkeit ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit über zehn Jahren engagiere ich mich kommunalpolitisch, aktuell als Fraktionsvorsitzende im Verbandsgemeinderat Alzey-Land. Dabei erlebe ich, wie schwer es ist, auf lokaler Ebene wirklich zu gestalten – besonders angesichts der finanziellen Engpässe vieler Kommunen. Grüne Themen finden auf VG-Ebene und in den Ortsgemeinden oft zu wenig Resonanz. Das möchte ich ändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine politischen Schwerpunkte sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Landwirtschaft</strong>, weil sie unsere Lebensgrundlage ist – und weil wir Landwirt*innen als aktive Partner für Klima- und Naturschutz brauchen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Gesunde Ernährung in der Außer-Haus-Verpflegung</strong>, in enger Kooperation mit regionalen Betrieben – für mehr Wertschöpfung vor Ort und gutes Essen in Kitas, Schulen und Krankenhäusern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Bürgerbeteiligung</strong>, weil Demokratie vom Mitmachen lebt – und Menschen spüren sollen, dass ihre Stimme zählt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ein Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt, ist das Erbe meines Großvaters, der im Zusammenhang mit dem 20. Juli 1944 als Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime hingerichtet wurde.</strong> Dieses Erbe begleitet mich in meinem politischen Engagement. Der Widerstand, der heute oft in Frage gestellt wird – sei es als zu spät, zu militärisch oder zu elitär – hat für mich eine andere Bedeutung. Diese Menschen riskierten ihr Leben und das ihrer Familien, um für eine bessere Zukunft zu kämpfen. In einer Zeit, in der wir eine zunehmende Verrohung des politischen Diskurses erleben und rechtsextreme Parteien versuchen, diesen Teil der Geschichte zu vereinnahmen, sehe ich es als unsere Verantwortung, den Widerstand gegen den Nationalsozialismus nicht nur zu bewahren, sondern auch aktiv gegen die Instrumentalisierung durch rechte Kräfte zu verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für mich ist die europäische Idee dabei unverzichtbar.</strong> Früh habe ich Auslandserfahrungen gesammelt und erlebt, wie wichtig es ist, eine offene Gesellschaft aktiv zu gestalten. Europa ist für mich mehr als eine politische Konstruktion – es ist ein Raum der Freiheit, der Vielfalt und des friedlichen Miteinanders. Gerade in der aktuellen politischen Lage, in der rechtsextreme Kräfte nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern erstarken, muss Europa zusammenstehen und die Werte der Demokratie verteidigen. Diese Werte müssen wir auch in Rheinland-Pfalz und in Deutschland aufrechterhalten und gegen jede Form von Extremismus und Intoleranz verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Im Kontext der Landtagswahl 2025 geht es für mich daher nicht nur um die Frage, wie wir Rheinland-Pfalz wirtschaftlich und sozial gestalten.</strong> Es geht auch darum, wie wir als Gesellschaft mit unserer Geschichte umgehen und welche Werte wir für die Zukunft vertreten wollen. In Zeiten des Erstarkens rechtsextremer Bewegungen dürfen wir nicht schweigen. Wir müssen uns für eine offene, demokratische Gesellschaft stark machen – für ein Rheinland-Pfalz, das weltoffen, vielfältig und tolerant ist. Der Widerstand des 20. Juli steht für den Kampf gegen Diktatur und Intoleranz, und wir dürfen diesen Widerstand nicht von denen vereinnahmen lassen, die genau das Gegenteil dessen vertreten, wofür er stand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte diese Werte nicht nur im Wahlkampf, sondern auch im Landtag stark vertreten – mit einer klaren Stimme, einem offenen Ohr und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Ideen und Überzeugungen kraftvoll gehört werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich um euer Vertrauen und eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf den Wahlkampf mit Euch!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße<br>
Friederike Roll</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>./.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 May 2025 13:56:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>AK-1NEU: Wahlvorschlag Antragskommission</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/wahlvorschlag-antragskommission-23066</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 06.05.2025)</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/wahlvorschlag-antragskommission-23066</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Landesvorstand schlägt der Landesdelegiertenversammlung (LDV) folgende Personen als Mitglieder der Antragskommission für die Landesdelegiertenversammlung am 8. und 9. November 2025 vor (in alphabetischer Reihenfolge):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Paul Bunjes (KV Kaiserslautern)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Natalie Cramme-Hill (KV Trier)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Lea Heidbreder (KV Landau)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Carl-Bernhard von Heusinger (KV Koblenz)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Teresa Menke (KV Wiesbaden)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Elias Weinacht (KV Rhein-Pfalz)</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Personalvorschlag entspricht der vom Kernteam am 25.09.2024 eingesetzten Programmgruppe, plus zwei weitere Personen zur Unterstützung. Weitere Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 May 2025 11:26:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-41: Simon Schmitz (KV Mayen-Koblenz)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/simon-schmitz-kv-mayen-koblenz-48843</link>
                        <author>Simon Schmitz</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/simon-schmitz-kv-mayen-koblenz-48843</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>ab Platz 30 oder 40 (wo es noch passt)<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/simon-schmitz-kv-mayen-koblenz-48843/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich setze mich auf kommunaler Ebene insbesondere für die Themen klimapositive Gemeindeentwicklung, Digitalisierung und KI sowie den Erhalt unseres materiellen und immateriellen kulturell-historischen Erbes ein. Ich möchte diese Expertise und meine Perspektive aus der kommunalen Arbeit gerne unterstützend für die nächste Landtagsfraktion mit einbringen und im Verbund mit anderen kommunal aktiven Mitgliedern und Nichtmitgliedern themenbezogen mit der LTF Lösungen für zentrale Probleme und Chancen für das Land in der Fläche entwickeln. Um diesen Zusammenhang zwischen meiner kommunalen Kerntätigkeit und der daraus entspringenden notwendigen Verknüpfung zur Landesebene zu verdeutlichen, möchte ich das Team auf der Landesliste ergänzen. Denn ohne Strukturverbesserungen in finanzieller, personeller, rechtlicher und organisatorischer Hinsicht durch das Land, werden es die Kommunen schwer haben, die wachsenden Herausforderungen unserer Zeit (Demographie, Wohnraum, Infrastruktur, Klimaneutralität, Klimaanpassung, Wirtschaftstransformation, Personalgewinnung, Daseinsvorsorge etc.) zu lösen und ihre eigentlichen Potentiale als Ankerpunkte und Entwicklungsräume der demokratischen Gesellschaftsinfrastruktur und der demokratischen Selbstwirksamkeitserfahrung für viele Menschen zu entfalten. Daran, dass das besser wird und vielleicht einmal gut, will ich gerne im Rahmen meiner Möglichkeiten mitarbeiten.</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 36 Jahre alt, habe Geschichte studiert und über ein Thema zur sozialen Mobilität in der Gesellschaft der Frühneuzeit promoviert. Ich bin seit 2019 Mitglied bei den Grünen und kommunalpolitisch engagiert und darf nach meiner Zeit als OV Sprecher von 2022 bis 2024 nun seit der letzten Kommunalwahl unsere kleine aber feine Stadtratsfraktion in Andernach (Kreis MYK) als Fraktionsvorsitzender führen. Derzeit mache ich ein Referendariat beim Landesarchiv des Landes Rheinland-Pfalz. Im kommenden LT-Wahlkampf 2026 darf ich unseren und den OV Mendig als Direktkandidat in unserem Wahlkreis 11 (Andernach-Pellenz-Mendig) vertreten.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/idar-oberstein2025/simon-schmitz-kv-mayen-koblenz-48843/viewimage?sectionId=44124" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Wed, 07 May 2025 11:07:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-40: Melani Pelaez Jara (KV Mainz-Bingen)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/kv-mainz-bingen-59575</link>
                        <author>Melani Pelaez Jara</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/kv-mainz-bingen-59575</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>51<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/kv-mainz-bingen-59575/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>mein Name ist Melani Pelaez. Geboren auf 2.850 Metern Höhe in der schönsten Stadt der Welt, Quito, Ecuador, bin ich heute tief verwurzelt in einer der schönsten Regionen Deutschlands: Ingelheim in Rheinhessen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2020 setze ich mich als Vorstandssprecherin des Kreisverbands Mainz-Bingen gemeinsam mit einem engagierten Team im Kreisvorstand und den Ortsverbänden dafür ein, GRÜNE Politik vor Ort sichtbar und wirksam zu machen. In dieser Zeit haben wir mehrere Wahlkämpfe erfolgreich gestemmt: von der Kommunal- bis zur Bundestagswahl, von der Landratskandidatur bis zu lokalen Initiativen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dabei verstehe ich meine Rolle nicht nur strategisch, sondern vor allem als Netzwerkerin, als Menschen-Verbinderin. </strong>Denn starke Strukturen vor Ort, tragfähige Netzwerke und ein solidarisches Miteinander sind die Grundlage dafür, unsere politischen Ziele durchzusetzen: für mehr Klimaschutz, für bezahlbare und saubere Energie, für lebendigen Orten mit grünen Oasen, für den Schutz unserer Wälder und Kulturlandschaften.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich engagiere mich für unsere Kinder und für ihre Zukunft.</strong> Denn ich bin überzeugt: <strong>Rheinland-Pfalz braucht neues Vertrauen in seine eigene Gestaltungskraft. Die Energiewende, eine soziale Infrastruktur mit ausreichenden Kitaplätzen, grünere Städte und der Schutz demokratischer Strukturen gehören untrennbar zusammen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nur mit mehr Vertrauen in die Kraft der Gemeinschaft können wir den Herausforderungen unserer Zeit hier und jetzt gerecht werden.</strong> Das mag poetisch klingen – doch genau darin liegt der Kern menschlicher Entwicklung. Nur weil wir gelernt haben, einander zu vertrauen und starke Gemeinschaften zu bilden, konnten wir über Jahrtausende hinweg wachsen und bestehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ob Photovoltaik auf den Dächern, verlässliche Betreuung für unsere Kleinsten oder der entschlossene Kampf gegen Hass und Hetze – all das braucht Bündnisse voller Zuversicht.</strong> Mit Respekt füreinander, mit einem klaren Blick nach vorn und mit der Ausdauer, die es für diese gemeinsame Reise braucht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine persönliche Geschichte prägt meinen politischen Kompass</strong>. Als Migrantin weiß ich, was es heißt, Wurzeln neu zu schlagen, Verantwortung zu übernehmen und in jeder Krise eine Chance zu sehen. Ich habe das Glück gehabt, meine politische Heimat bei den GRÜNEN zu finden - mein besonderer Dank gilt dabei der Heinrich-Böll-Stiftung. Heute versuche ich täglich, dieser Gesellschaft etwas zurückzugeben: mit Herz, mit Verstand und mit tiefem Engagement. Für mein Zuhause hier und für die Verbindung zu meiner Herkunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass wir auf Landesebene mehr tun müssen, mehr tun können, und mehr tun werden.</strong> Um ökologische und soziale Gerechtigkeit gemeinsam zu denken und umzusetzen. Ich bringe Erfahrung, Energie und eine klare Haltung mit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es liegt an uns, ob Rheinland-Pfalz den Wandel nur verwaltet, oder ihn gestaltet. Kämpfen wir gemeinsam für ein gerechtes, grünes Land, das nicht wartet, sondern vorangeht. Machen wir Rheinland-Pfalz gerechter, ökologischer, und bereit für die Zukunft, die wir unseren Kindern wünschen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich auf eure Unterstützung und den gemeinsamen Wahlkampf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Herzlich,<br>
Melani Pelaez</strong></p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Geboren 1985 in Quito, verheiratet, ein Kind. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>B.A. International Relations. M.Sc. in Klima- und Umweltpolitik. Laufende Promotion in Klimapolitik. Ehemalige Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Berufliche Stationen u. a. bei der GIZ GmbH und der Universität Freiburg. Seit 2022 wissenschaftliche Referentin der GRÜNEN Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Mitbegründerin des &quot;Netzwerks ecuadorianischer Frauen in der Wissenschaft - REMCI&quot;.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit 2018. Mitglied in der LAG Verkehr, LAG Ökologie &amp; Energie. </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Seit 2020 Vorstandssprecherin im Kreisverband Mainz-Bingen. Seit 2024 Mitglied des Stadtrates in Ingelheim am Rhein. </em></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 05 May 2025 02:11:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-39: Alexandra Dinzen (KV Rhein-Lahn)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/alexandra-dinzen-kv-rhein-lahn-43374</link>
                        <author>Alexandra Dinzen</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/alexandra-dinzen-kv-rhein-lahn-43374</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>Listenplatz 17<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/alexandra-dinzen-kv-rhein-lahn-43374/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe grüne Freundinnen und Freunde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Alexandra Dinzen, ich bin Mitglied im KV Rhein-Lahn und Sprecherin des OV Lahnstein. Ich bin Direktkandidatin im Wahlkreis 08 – Koblenz/Lahnstein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Demokratie ist ein wertvolles Privileg, das wir schützen und fördern müssen. Dies ist für mich die Motivation bei der Landtagswahl auf Listenplatz 17 und als Direktkandidatin im Wahlkreis 8 zu kandidieren. Demokratische Werte sind nicht selbstverständlich, sondern müssen täglich verteidigt und gelebt werden. Mein Lebensweg hat mich in Länder geführt, in denen der Einsatz für Gleichberechtigung, für Meinungsfreiheit und Umweltschutz Repressalien, Bedrohungen und Lebensgefahr bedeuten können. Ich bin überzeigt, dass Demokratie die Basis ist für eine bunte, lebenswerte und vielfältige Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb ist ein zentrales Anliegen meiner politischen Arbeit die Unterstützung von Vereinen und berufsständischen Organisationen, die durch demokratische Strukturen das Bewusstsein für unsere Demokratie stärken. Besonders in den Gemeinden im ländlichen Raum spielt das Ehrenamt eine entscheidende Rolle, und ich setze mich dafür ein, es in all seinen Facetten zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Agrarwissenschaftlerin liegt mein Fokus natürlich auf dem Kampf gegen den Klimawandel und seinen Folgen. Innovative Konzepte in der Landnutzung, die sowohl die Natur als auch die Artenvielfalt schützen, müssen umgesetzt werden. Dabei ist es mir wichtig, Betriebe bei der Entwicklung nachhaltiger Wirtschaftsweisen aktiv zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In Rheinland-Pfalz sind Weinbau und Landwirtschaft prägend für gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen. Der Weinbau in den Steil- und Steilstlagen hat außergewöhnliche Kulturlandschaften geschaffen, deren Erhalt in Zeiten des Klimawandels nur mit gemeinsamen Anstrengungen von Winzer, Anwohner und Naturschützern möglich ist. Der Klimawandel stellt alle vor große Herausforderungen. Viele althergebrachte Produktionsweisen in der Landwirtschaft und im Weinbau funktionieren nicht mehr, Sturzfluten häufen sich und Hochwasser folgt nicht mehr dem Kalender und Dürren nehmen zu. Das Wassermanagement ist von zentraler Bedeutung bei der Anpassung an Klimawandelfolgen und in diesen Themenkomplex möchte ich mich besonders einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Mittelrheintal findet 2029 die Bundesgartenschau statt. Sie birgt enorme Chancen, nicht nur für unsere Region, sondern auch für andere Regionen in Rheinland-Pfalz. Ich möchte die Bürger aktiv in diesen Prozess einbeziehen und dafür sorgen, dass ihre Anliegen und Ideen Gehör finden. Die seltenen Biotope in unserer Region sollten als Chance wahrgenommen und in die Konzepte der BUGA integriert werden, um einen naturverträglichen Tourismus zu fördern, der auch über die Zeit der BUGA Bestand hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein weiteres drängendes Thema ist die Verkehrssituation im Mittelrheintal. Bahnlärm, Autoverkehr und Schiffsverkehr führen in vielen Gemeinden zu Konflikten. Hier bietet die BUGA die Möglichkeit nachhaltige Lösungen zu entwickeln und den Fokus auf eine umweltfreundliche Mobilität zu lenken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich stehe für eine Politik, die die Menschen mitnimmt, die Natur schützt und die Demokratie stärkt. Lasst uns gemeinsam Rheinland-Pfalz zu einer noch lebenswerteren Heimat machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darauf freue ich mich,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Alexandra</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Lebenslauf</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>59 Jahre, nicht verheiratet, keine Kinder, wohnhaft in Lahnstein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Gärtnerlehre und Gartenbaustudium an der Fachhochschule Wiesbaden mit Abschluss als Dipl. Ing. Gartenbau Fachrichtung Bodenkunde und Obstbau</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2003 beschäftigt bei der Landwirtschaftskammer NRW im Bereich Unternehmensberatung und seit 2009 mit dem Schwerpunkt landwirtschaftliche Wasserschutzberatung auf gärtnerischen und landwirtschaftlichen Betrieben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2006 – 2016 Leitung der Prüfstelle für Qualitätswein Siebengebirge/Mittelrhein der Landwirtschaftskammer NRW</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auslandsaufenthalte</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studiensemester in den USA (Connecticut)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vier Jahre Berufserfahrung in Brasilien, Schwerpunkt Pflanzenzüchtung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>5 Jahre Berufserfahrung in Italien, Schwerpunkt Pflanzenzüchtung und Sortenanerkennung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Partei</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Parteimitglied seit 2019</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2023 Geschäftsführerin des OV Lahnstein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2024 Sprecherin des OV Lahnstein und im Kreisvorstand Rhein-Lahn als Beisitzerin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2024 Kandidatin für die Stadtratswahl</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied LAG Landwirtschaft</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Direktkandidatin für den Wahlkreis 08 Lahnstein/Koblenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kommunales Engagement</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2023 Rechnungsprüfungsausschuss Rhein-Lahn-Kreis</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im Ausschuss Bauen, Umwelt, Stadtplanung der Stadt Lahnstein und im Ausschuss Forst der Stadt Lahnstein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Projektbetreuung im Rahmen der Förderrichtlinie des Bundes für Natürlichen Klimaschutz in kommunalen Gebieten im ländlichen Raum</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ehrenamtliche Tätigkeiten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Aktuell Betreuung zweier Flüchtlingsfamilien aus Kolumbien und Salvador</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Verschiedene Aktivitäten für die BUGA 2029</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>10 Jahre Rettungshundeführerin und Sanitätshelferin im Deutschen Roten Kreuz (im Moment aus Zeitmangel leider nicht aktiv)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontaktdaten Alexandra.dinzen@gruene-rhein-lahn.de</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 04 May 2025 12:33:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-38: Christian Ott (KV Cochem-Zell)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/christian-ott-kv-cochem-zell-30835</link>
                        <author>Christian Ott</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/christian-ott-kv-cochem-zell-30835</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>22<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/christian-ott-kv-cochem-zell-30835/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir leben in einer Zeit, in der uns immer häufiger eigentlich vergessen geglaubte Einstellungen wie Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz begegnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Zeit, in der bürgerlich-konservative Parteien die Positionen von Rechtspopulisten und Rechtsextremen übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Zeit, in der Desinformation gesellschaftsfähig geworden ist, um mit dem Werben für einfache Lösungen, für komplexe Probleme, Wählerstimmen zu generieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Christian Ott, 42 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei jungen Mädchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Möglicherweise etwas untypisch und nicht dem klassischen Klischee eines Grünen Kommunalpolitikers entsprechend, bin ich seit nun fast 22 Jahren Soldat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ich einen Zeitpunkt nennen müsste, der den Ausschlag dafür gab, mich politisch zu engagieren, würden mir schnell zwei eng beieinander liegende Daten einfallen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Geburt meiner ersten Tochter im Sommer 2020 und der beginnende Wahlkampf zur Bundestagswahl 2021.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisch interessiert war ich schon immer, aber die politische Welt war für mich abstrakt, und ich verfolgte eher die Meinungen der unterschiedlichen bekannten Politiker. Ob diese Meinungen faktenorientiert waren, habe ich ehrlicherweise nicht geprüft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit dem neuen Gefühl des Vaterseins änderte sich das schlagartig. Plötzlich war die politische Welt für mich nicht mehr abstrakt, sondern sehr konkret.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich fühlte mich dazu gezwungen, jedes Wort der Politikerinnen und Politiker auf die Goldwaage zu legen und zu recherchieren, um letztendlich zu entscheiden, welchem Politikstil ich die Zukunft meines Kindes anvertrauen will - im Ergebnis blieb ich bei der fakten- und wissenschaftsorientierten Politik hängen und trat 2023 auch der Partei bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Wahlkampf für die Landtagswahl 2026 möchte ich mit meiner Kandidatur als Direktkandidat für den Wahlkreis 15 und der Kandidatur für die Landesliste insbesondere die Themen ansprechen, die meiner Meinung nach im Bundestagswahlkampf viel zu kurz gekommen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Bildung</strong>:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bildung beginnt aus meiner Sicht bereits im Vorschulalter, und hautnah erlebe ich gerade, wie eigentlich gut gemeinte Gesetze und Regularien durch Personalmangel oder falsche Prioritätensetzung ad absurdum geführt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Pädagoginnen und Pädagogen in Kindergärten und Kindertagesstätten sollten nicht gleichzeitig Qualitätsbeauftragte sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lehrerinnen und Lehrer sollten nicht gleichzeitig Hausmeister, IT- Beauftragte und Reiseleiter sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es sollte in einem reichen Land wie unserem bei der Entscheidung, ob ein Kind bereits vor dem zweiten Lebensjahr einen Kindergarten besucht, keine Rolle spielen dürfen, wieviel Geld die Eltern verdienen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Essen in Kindertagesstätten und Schulen sollte qualitativ gut und kostenlos sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Wahlprogramm zur Bundestagswahl warben wir für ein Zukunftsinvestitionsprogramm. Nun haben wir die Gelegenheit, auch in Rheinland-Pfalz dafür zu werben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Digitalisierung</strong></span>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jedes Elternteil wird sich vermutlich - wie ich selbst - mit einem Schmunzeln an den ersten staatlichen Berührungspunkt mit der oder dem Neugeborenen erinnern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Zustellung der Steuer-ID.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber was kam anschließend? Zugegebenermaßen nicht viel. Alles weitere beruht auf Antragsdelikten. Kindergeld, KiTa- Anmeldung, Versicherung usw. Und das, obwohl der Staat doch eigentlich weiß, oder wissen sollte welche Leistungen den Bürgerinnen und Bürgern zustehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch die digitale Kfz- Zulassung funktioniert nur in wenigen Teilen von Rheinland-Pfalz, obwohl längst die Voraussetzungen dafür geschaffen worden sein müssten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beispiele wie diese gibt es sicherlich hunderte und ich finde, wir müssen endlich im 21. Jahrhundert ankommen und unsere Prozesse digitalisieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Klima- und Umweltschutz:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ich mich mit Menschen in meinem Umfeld unterhalte, kommen mir bei diesem Thema sicher am häufigsten Desinformation und oftmals grosses Unverständnis entgegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei ist gerade Rheinland-Pfalz sehr stark vom Klimawandel betroffen. Wir haben immer öfter Waldbrände, mehr Hochwasser, wie beispielsweise bei der Katastrophe im Ahrtal, aber auch immer häufiger Wasserknappheit und Dürren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>All diese Ereignisse passieren - egal ob man anerkennt, dass wir Menschen mit unserer Lebensweise den Klimawandel verschärfen, oder man der Auffassung ist „dass das Wetter sich schon immer geändert hat“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In beiden Fällen ist es daher existenziell, konkrete Maßnahmen zum Schutz unserer Lebensgrundlagen zu treffen. Es genügt nicht Gremien zu bilden, die sich mit Hochwasservorsorge oder dem Risikomanagement beschäftigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch für die Landwirtschaft und den Weinbau sind die Auswirkungen des Klimawandels existenziell und dennoch höre ich immer wieder Sätze wie:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Man muss auch das Positive sehen - die PV- Anlage macht mehr Strom.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Aber wir können doch nicht das ganze Geld in Klimaschutz stecken.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>„Ist doch gut, wenn es mal ein wenig wärmer ist.“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielleicht stimmt das sogar alles, aber würde man diese Sätze auch hören, wenn Extremwetterereignisse uns genau treffen würden wie die Bevölkerung in Pakistan, wo nach einem Hochwasser Millionen von Menschen plötzlich obdachlos sind?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Oder wir auf unserem Weg zu einem Frischwasserbrunnen mehr als 30 Km zurücklegen müssten?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vermutlich nicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei bieten viele Klimaschutzmaßnahmen auch Anreize, wie bspw. eine Wertschöpfung die durch den Ausbau der erneuerbaren Energien in den Kommunen verbleibt und womit dann die Sanierung kommunaler Gebäude wie Schulen und KiTa’s finanziert werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darüber hinaus sind aber auch CarSharing- Konzepte in Orten mit schlechter ÖPNV- Anbindung, der Ausbau von Radwegen oder auch der Konsum regionaler Produkte Maßnahmen, die selten sofort mit Klimaschutz in Verbindung gebracht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen diese Dinge ansprechen, um die Akzeptanz in der Gesellschaft zu erhöhen und damit auch unserer Aufgabe nachzukommen, unseren Kindern keinen klimapolitischen Trümmerhaufen zu hinterlassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und um all diese Dinge transparent machen zu können, werbe ich für euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich für den Platz 22 auf der Landesliste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Christian Ott</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren 1983, verheiratet und Vater von zwei Töchtern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bäckerlehre von 1998 - 2001</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Soldat seit 2003</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>während der Dienstzeit eine abgeschlossene Ausbildung zum Betriebswirt; Fachrichtung Wirtschaftsinformatik</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>ehrenamtliches Engagement als Elternbeirat der KiTa</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakdaten: christian.ott@gruene-cochemzell.de</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 May 2025 12:03:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-37: Fernando Andia Cochachi (KV Trier)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/fernando-andia-cochachi-kv-trier-13098</link>
                        <author>Fernando Andia Cochachi</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/fernando-andia-cochachi-kv-trier-13098</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>32<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/fernando-andia-cochachi-kv-trier-13098/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen,´und Freunde,<br>
mein Name ist Fernando Andia Cochachi. Ich wurde im peruanischen Winter des Jahres 1978 geboren in Lima, in einer Stadt zwischen Andenstaub und Meeresluft. Heute lebe ich in Trier, zwischen Mosel, Studierendenviertel und Stadtrandwald. Es liegt eine weite Reise zwischen diesen beiden Orten nicht nur geografisch, sondern auch biografisch.<br><br>
Vor über 21 Jahren kam ich als Au-pair nach Deutschland. Damals ahnte ich nicht, dass ich einmal fast genauso lange hier leben würde wie in meinem Geburtsland Peru. Heute stelle ich mir oft die Frage: Wo ist mein Zuhause? Die Antwort ist weder einfach noch eindeutig – aber sie ist ehrlich: Ich fühle mich den Wäldern, den Flüssen und den Jahreszeiten in Rheinland-Pfalz ebenso verbunden wie den Geschichten meiner Kindheit in Lima. Und genau in dieser geteilten Zugehörigkeit liegt die Kraft meiner politischen Motivation und meine Hoffnung auf ein gerechteres Morgen.<br><br>
Meine ersten Monate verbrachte ich an der Mosel, in Nittel, bei meiner ersten Gastfamilie. Es war eine Begegnung mit vielen Missverständnissen kultureller Art, wie sie oft in der Anfangszeit entstehen. Wenig später zog ich in ein kleines Dorf in Baden-Württemberg Riedlingen, zwischen Schwabenland und Donau. Dort lernte ich Deutsch, mit meinen drei Gastgeschwistern, Drillinge, und einem Schäferhund namens Sinopa , liebevoll, fordernd, neugierig. Ich sprach kein Wort, aber wir lernten miteinander.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach meiner Au-pair-Zeit begann eine herausfordernde Phase, die mir deutlich machte, wie es sich anfühlt, als Fremder in einem System mit vielen unsichtbaren Hürden zu leben. Ich erhielt ein Sprachvisum doch Sprachkurse oder Bildung waren finanziell für mich nicht erreichbar. Um meinen Lebensunterhalt zu sichern, war ich gezwungen, in Bereichen zu arbeiten, in denen nicht nach einer Arbeitserlaubnis gefragt wurde, zuerst im Straßenbau, später als Landschaftsgärtner. Es war keine Wahl aus freien Stücken, sondern aus Notwendigkeit.<br><br><strong>Mir wurde nichts geschenkt.</strong> Jeder Schritt bedeutete Anstrengung, Unsicherheit aber auch Entschlossenheit. Nach einigen Jahren erhielt ich endlich eine Arbeitserlaubnis. Mein erster offiziell anerkannter Job war bei der <strong>Müllabfuhr</strong>. <strong>In der Müllabfuhr hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wirklich dazuzugehören weil meine Arbeit gebraucht wurde und niemand in Frage stellte, ob ich sie machen darf.</strong> Es war eine Welt, die selten beachtet wird, aber das tägliche Leben zusammenhält.<br><br>
Mein Werdegang ist nicht konventionell und sicher nicht typisch für viele Bewerber*innen auf eine Landesliste. Ich komme nicht aus der politischen Karriereplanung, sondern aus der Praxis des Lebens. Ich bin erst seit 2024 Parteimitglied, aber seit Jahren tief mit den Werten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verbunden. Mein Weg war nicht gerade aber er war aufrecht.<br><br>
Von 2011 bis 2016 leitete ich als Lehrkraft den Spanisch-Leistungskurs an einem Gymnasium in Schweich. Der Weg dorthin war steinig aber genau deshalb sehe ich mich heute nicht als klassischen Lehrer, sondern als Bildungsgestalter. Bildung ist für mich kein starrer Lehrplan, sondern ein Resonanzraum, in dem Menschen wachsen, sich begegnen und selbstwirksam werden.<br><br>
Ich schreibe und erzähle Geschichten, sie entstehen aus meinen eigenen Erfahrungen, aus dem Austausch mit anderen, und aus den Mythen und Weisheiten der Inka und Maya. Ich trage sie in Deutschland, Luxemburg und Peru vor, in Klassenzimmern, bei Bildungsprojekten, in Bibliotheken. Für mich sind Geschichten keine Flucht, sondern Brücken: zwischen Kulturen, Generationen, Lebensrealitäten. Sie schaffen Verbindung und oft auch Hoffnung.<br><br>
Ich bewerbe mich für den Listenplatz 22, weil ich aus dieser Erfahrung heraus Politik machen will: nah an der Lebensrealität, getragen von Hoffnung und aufgebaut auf Solidarität.<br><br><strong>Bildungsgerechtigkeit ist für mich mehr als ein Ziel, sie ist mein gelebter Weg.</strong><br>
Im Programm Bildung trifft Entwicklung bilde ich seit Jahren pädagogische Fachkräfte weiter und bringe postkoloniale Impulse in die Bildungsarbeit ein. Ich sehe es als meine Aufgabe, Lernräume zu gestalten, in denen Herkunft keine Hürde, sondern ein Mehrwert ist. Rheinland-Pfalz hat mit dem Startchancen-Programm einen wichtigen Schritt getan , ich will dazu beitragen, dass Sprachförderung, Mehrsprachigkeit und kulturelle Vielfalt nicht nur anerkannt, sondern aktiv gefördert werden.<br><br><strong>Klimagerechtigkeit betrifft uns alle aber nicht alle gleich.</strong><br>
Die Klimakrise ist global, ihre Auswirkungen aber oft lokal sichtbar besonders in benachteiligten Regionen. Mein Engagement in der Klimabildung in Peru wurde 2018 mit dem Umweltpreis des Distrikts Santiago de Surco ausgezeichnet. Diese Erfahrungen bringe ich heute in den Kontext Rheinland-Pfalz ein, mit dem Blick auf sterbende Wälder, versiegelte Schulhöfe und die dringende Notwendigkeit klimaresilienter Infrastruktur. Das Regionale Zukunftsprogramm ist ein starkes Signal, ich möchte es mit Leben füllen: durch naturnahe Bildungsorte und sozial gerechte Klimapolitik.<br><br><strong>Demokratie lebt von Stimmen, die lange nicht gehört wurden.</strong><br>
Als Mitgründer der Liste „Trier für alle“ und erster stellvertretender Vorsitzender des Beirats für Migration und Integration Trier habe ich erlebt, wie politische Teilhabe wachsen kann, wenn Menschen endlich selbst gestalten dürfen. 2022 wurde ich mit dem Integrationspreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet, nicht für Repräsentation, sondern für echte Wirkung. Ich setze mich dafür ein, dass Programme wie das Fachkräftepaket nicht nur wirtschaftliche, sondern auch demokratische Potenziale entfalten. Politische Teilhabe darf keine Frage der Herkunft sein, sie ist ein Grundrecht.<br><br>
Ich kandidiere für Listenplatz 22, weil ich Räume öffnen will:<br>
Für Geschichten wie meine.<br>
Für politische Impulse aus gelebter Erfahrung.<br>
Für eine Gesellschaft, in der Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern als Stärke verstanden wird.<br><br>
Als Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bin ich überzeugt: Soziale und ökologische Gerechtigkeit gehören zusammen. Die rheinland-pfälzischen Grünen haben mit dem Biodiversitätsstrategie und dem Klimaschutzgesetz wichtige Weichen gestellt. Ich will helfen, diese Ziele mit einer Perspektive zu verbinden, die zu selten mitgedacht wird die derjenigen, die trotz aller Hindernisse an diesem Land mitbauen.<br><br>
Ich danke euch für euer Vertrauen und freue mich auf eure Unterstützung für <strong>Listenplatz 22</strong>.<br><br>
Mit solidarischen Grüßen<br>
Fernando Andia Cochachi</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geb. 09.08.1978 in Lima-Peru</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Beruflicher Werdegang</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Geschäftsführer</strong> | Toupi Group a.s.b.l. | <em>seit 03/2017</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Entwicklung interkultureller Bildungsprojekte in Deutschland und Luxemburg</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Leitung von Workshops zu Migration, Dekolonialität und Klimagerechtigkeit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Trainer</strong> | Bildung trifft Entwicklung (BMZ) | <em>seit 01/2022</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Durchführung von Einstiegsseminaren und spezialisierten Online-Trainings</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Entwicklung partizipativer Methoden für globales Lernen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Spanisch-Lehrkraft</strong> | Gymnasium Schweich | <em>2011-2016</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Leitung des Spanisch-Leistungskurses</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vermittlung interkultureller Kompetenzen im Schulkontext</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Politisches Engagement</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Stellv. Vorsitzender</strong> | Beirat für Migration Trier | <em>seit 02/2025</em><br><strong>Stellv. Vorsitzender</strong> | LAG Migration, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN RLP | <em>seit 02/2025</em><br><strong>Fellow</strong> | Beruf &amp; Politik (Hertie-Stiftung) | <em>seit 06/2023</em><br><strong>Hospitation</strong> | MdB Corinna Rüffer | 10<em>/2023</em><br><strong>Hospitation</strong> | Bürgermeisterin Elvira Garbes, Trier | 02<em>/2023</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Auszeichnungen &amp; Publikationen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Integrationspreis des Landes Rheinland-Pfalz | <em>2022</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Umweltpreis des Distrikts Santiago de Surco, Lima | <em>2018</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beitrag: &#039;Postkoloniale Perspektiven auf die Bildungsarbeit&#039; (ELAN e.V.) | <em>2024</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beitrag: &#039;Handreichung für eine gleichberechtigte Kunst- und Kulturlandschaft&#039; (UN-Networks) | <em>2024</em></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Ausbildung</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bachelor of Education</strong> | Universität Trier | <em>2010-2016</em><br>
Philosophie &amp; Soziologie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bachelor of Arts</strong> | Universidad de Lima | <em>1996-2000</em><br>
Betriebswirtschaftslehre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Kompetenzen &amp; Sprachen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Fachliche Schwerpunkte:</strong> Bildungsgerechtigkeit, Antirassismus, Dekolonialität, Klimagerechtigkeit, Interkulturelle Kommunikation</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Methodische Stärken:</strong> Geschichtenerzählen als kulturelle Brücke, Digitale Bildungsformate, Partizipative Lehrmethoden</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Sprachen:</strong> Spanisch (Muttersprache), Deutsch (fließend), Englisch (gut)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Weitere Infos? Rückfragen? Austausch?</strong><br><br>
Mail: andia-peru@gmx.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Web: www.toupi-group.org</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Instagram : toupi_group</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/idar-oberstein2025/fernando-andia-cochachi-kv-trier-13098/viewimage?sectionId=44124" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Sat, 03 May 2025 09:01:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-36: Lukas Böhm (Grüne Jugend RLP/KV Worms)</title>
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                        <author>Lukas Sebastian Böhm</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/lukas-bohm-grune-jugend-rlp-kv-worms-62320</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>12<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/lukas-bohm-grune-jugend-rlp-kv-worms-62320/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hey ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Lukas und ich bewerbe mich für die GRÜNE JUGEND um Listenplatz 12, weil wir in diesem Wahlkampf <strong>das Vertrauen der jungen Menschen zurückgewinnen</strong> müssen. Der Rechtsruck schreitet auch unter Jugendlichen voran, das beobachte ich in ländlichen noch stärker als in urbanen Räumen. Ich bin überzeugt, dass wir diesen Trend umkehren können, wenn wir bei der Landtagswahl <strong>junge Stimmen und Forderungen nach vorne</strong> stellen. Als Votenträger der GRÜNEN JUGEND möchte ich genau das erreichen – und die GJ mit ihren Inhalten wieder in den Landtag bringen. Wenn auch du die GJ wieder im Landtag sehen willst, dann freue ich mich über deine Unterstützung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 27 Jahre alt, seit fast 10 Jahren Trainer der Politischen Jugendbildung und gestalte seit 3,5 Jahren im Kreisvorstand der Wormser Grünen Kommunalpolitik mit – davon die ersten zwei Jahre als Beisitzer der GRÜNEN JUGEND. Ich bin Lehramtsstudent für Sozialkunde und Geschichte und bin seit knapp drei Jahren in der Politikdidaktik an der Uni Mainz mit der Modernisierung des Lehramtsstudiums beschäftigt. Als Gewerkschafter habe ich für meine Kolleg*innen und mich bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne erkämpft. Stück für Stück, Jahr um Jahr. Dabei ein Ziel immer im Blick: <strong>Das gute Leben für alle.</strong> Das haben alle Menschen in Rheinland-Pfalz verdient, einfach weil sie Menschen sind. Für mich bedeutet das: Ein <strong>Leben in Freiheit</strong> führen zu können, mit <strong>bester Bildung</strong>, <strong>bezahlbarem Wohnraum</strong>, <strong>einladenden Kommunen</strong>, <strong>intaktem Klima</strong> und <strong>ohne Angst vor Armut, Abschiebung, Gewalt oder Diskriminierung</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei werden die Aufgaben, vor denen das Land steht, mit jedem Tag der neuen Bundesregierung dringender. Wenn wir dem organisierten gesellschaftlichen Rückschritt etwas entgegensetzen wollen, dürfen wir ihm nicht hinterherrennen, sondern müssen unsere eigenen Narrative und Deutungen durchsetzen – im Austausch und in Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Gute Bildung für alle</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser Bildungssystem ist für alle gedacht – machen wir es endlich zu einem System für alle! Die Separierung von Kindern anhand ihrer vermeintlichen Leistungsfähigkeit nach der vierten Klasse zementiert soziale Ungleichheit. Diese Spaltung schreibt sich mit jeder folgenden Bildungsschwelle weiter fort. Von dieser Separierung profitiert kein einziges Kind. Im Gegenteil liegen die <strong>Potenziale von Koedukation</strong> auf der Hand: Zusammen zu lernen schafft <strong>Dialog, Verständnis und langlebige klassenübergreifende Unterstützungssysteme</strong> – egal ob man aus einer privilegierten oder einer Arbeiter*innenfamilie stammt. Ich weiß aus Erfahrung, wie finanziell und sprachlich herausfordernd es sein kann, als erster in seiner Familie an einer Universität zu studieren, sich dort ein- und zurechtzufinden. Solche Erfahrungen sollen der Vergangenheit angehören!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schüler*innen brauchen, wie alle Menschen, <strong>Selbstwirksamkeit</strong>. Das muss für uns bedeuten, das Wahlalter in Rheinland-Pfalz mindestens auf 16 Jahre abzusenken. Hier ist vor allem die CDU, die den Jugendlichen diese Mitbestimmung bisher verweigert hat, in der Pflicht. Das erfordert aber auch von der nächsten Landesregierung ein noch größeres commitment zu politischer Bildung. Der gesellschaftliche Konsens dafür wird immer größer, und wir können auf dieser Welle reiten. Gleichzeitig müssen die Strukturen der Schüler*innenselbstverwaltung in ihren Mitwirkungsrechten gestärkt werden, um <strong>Partizipation auch vor Ort, in der Lebenswirklichkeit Jugendlicher, erfahrbar</strong> zu machen. Die Schule der Zukunft ist eine demokratische Schule!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Politische Bildung gegen Rechtsextremismus</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die größte Gefahr für unser demokratisches Zusammenleben stellt der organisierte Rechtsextremismus dar. Auch in Rheinland-Pfalz ergreift er zunehmend Räume, Köpfe und Jugendkultur. Schluss damit! Wir dürfen nicht länger nur auf Intervention setzen, sondern müssen anfangen, Rechtsextremismus an seinen Wurzeln zu bekämpfen. Rechtsextreme Ideologien fallen in dieser Gesellschaft auf fruchtbaren Boden, weil der Frust oft begründet groß ist, und die Gesellschaft selbst durchsetzt ist von diskriminierenden Deutungsmustern. Hier kann die politische Bildung ansetzen. Sie ist nötig, um demokratische Resilienz gegenüber einer Welt von Algorithmen und Fake News aufbauen zu können. Ich weiß aus meiner langjährigen Arbeit mit Jugendlichen und mit Fachdidaktiker*innen, was <strong>Politische Bildung</strong> kann, wenn man sie ausreichend finanziert und ihr genug Räume zugesteht. Dazu gehört einerseits <strong>qualitativ hochwertiger Fachunterricht</strong>, der neben Urteils- und Handlungsfähigkeit auch die <strong>Bereitschaft zum wirksamen politischen Handeln</strong> stärkt. Andererseits muss politische Bildung mehr als bisher auch praktisch zur <strong>Querschnittsaufgabe aller Schulfächer</strong> werden – und darüber hinaus zur Aufgabe der öffentlichen Hand. Das Land muss Mittel und Freiräume bereitstellen, um<strong> ergänzende niedrigschwellige Bildungsangebote</strong> in die Schulen zu holen zu können – und aber auch in die Jugendzentren, in die Sportstätten, Freizeiteinrichtungen und auf die Straße. Die aufsuchende politische Bildungsarbeit wird zu selten als Möglichkeit zur Stärkung von Toleranz und Demokratie herangezogen. Die Politische Bildung ist eine Schlüsselaufgabe, um <strong>die Demokratie vor ihren Feind*innen zu schützen</strong>. Packen wir sie an!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Wohnen und Wirtschaft für alle</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für die GRÜNE JUGEND steht fest: Wirklich alle Menschen haben ein <strong>Leben in Würde</strong> verdient, ohne Ausnahme. Echte solidarische Politik ist ein zentraler Baustein in der Bekämpfung des Rechtsrucks. Die nächste Landesregierung muss alle Hebel in Bewegung setzen, um das <strong>Wohnen bezahlbar</strong>, das <strong>Arbeiten lohnenswert</strong> zu machen und das <strong>Leben spürbar zu verbessern</strong>. Deshalb setze ich mich für eine gerechte Arbeitswelt ein, in der faire Löhne, Tarifbindung und echte Mitbestimmung selbstverständlich sind. Wir brauchen endlich ein <strong>Ende der Ausbeutung</strong> in sogenannten Behindertenwerkstätten, existenzsichernde Ausbildungsvergütungen und eine echte Aufwertung gemeinwohlorientierter Berufe. Möglichkeiten zur Arbeitszeitverkürzung sollten in der Breite zur Verfügung stehen, das ist für mich ein zentraler Schritt auf dem Weg zu einer <strong>solidarischen und inklusiven Gesellschaft</strong>. Wir können hier als Politik den Unterschied machen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Attraktive Städte und Dörfer für alle</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das gute Leben für alle bedeutet auch, sich in seiner Heimat einfach wohlzufühlen. Ein einladender Bahnhofsvorplatz begrüßt nicht nur Tourist*innen, sondern schafft <strong>Lebensqualität und positive lokale Identifikation</strong> – wichtige Pfeiler in der Konkurrenz um Hegemonie zwischen Rechtsextremisten und Demokrat*innen. Gerade um Jugendlichen Lebensqualität im Heranwachsen zu bieten, braucht es <strong>grüne und attraktive Orte zum Verweilen</strong>, Jugendzentren, Sport- und Sozialangebote – gerne auch alles in einem - und eine <strong>florierende Club- und Kneipenkultur</strong>. Gerade hier gibt es in den strukturschwächeren Regionen des Landes wachsende Defizite. Aber auch in den größeren Städten des Landes gibt es riesige Diskrepanzen zwischen Zentrum und Peripherie. Hier müssen wir unser Verständnis von Strukturschwäche breiter fassen, sodass sozialräumlich abgehängte Stadtviertel besser und zielgenauer von Landesförderungen profitieren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn auch ihr die GRÜNE JUGEND wieder im Landtag sehen wollt, freue ich mich über eure Unterstützung bei der Listenaufstellung und im Wahlkampf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr könnt mich jederzeit über Insta (@_lukas.boehm_), TikTok (@_lukasbhm_) oder per Mail (lukas.boehm@gruene-worms.de) erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Lukas</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2015-2019: Engagement in Schüler*innenvertretungsstrukuren: SV Eleonoren-Gymnasium Worms (Schüler*innensprecher, Delegiertenämter), Stadt-SV Worms (Vorstand, Delegiertenämter), Landesschüler*innenvertretung RLP (Bundesdelegierter, erw. Landesvorstand), Bundesschülerkonferenz (Strukturkommission), SV-Bildungswerk (Vorstand, International Officer, Peer-Berater für Schüler*innenvertretungen, Klimabotschafter), Organizing Bureau of European School Student Unions (Pool of Trainers, General Assembly Member)<br>
Seit 2016: Selbstständig als Trainer der Politischen Jugendbildung, insgesamt Planung, Durchführung und Evaluation von über 100 Workshops und Seminaren zu den Themen Schüler*innenselbstverwaltung, SV-Recht, Projektmanagement für SVen, Rhetorik für SVen, Klimawandel-Grundlagen, Global Justice, Sustainable Development Goals, Rechtsextremismusprävention und Demokratiebildung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2017-2018: Freiwilligendienst Kulturweit als Deutschlehrkraft am Városmajori Gimnázium in Budapest<br>
2021-2023: Beisitzer der GRÜNEN JUGEND im Kreisvorstand GRÜNE Worms<br>
2023-heute: Beisitzer im Kreisvorstand GRÜNE Worms<br>
2024: Koordinator Europa- und Kommunalwahlkampf im Kreisverband Worms<br>
2024: Listenplatz 4 der Wormser GRÜNEN zur Kommunalwahl<br>
2025: Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Worms<br>
2025: Listenplatz 18 der GRÜNEN RLP auf der Landesliste zur Bundestagswahl<br>
2025: Stellv. Sprecher der LAG Frieden &amp; Internationales der GRÜNEN RLP<br>
2025: Votenträger der GRÜNEN JUGEND RLP für die Liste der GRÜNEN RLP zur Landtagswahl 2026<br>
Mitgliedschaft &amp; Mitarbeit in den Landesarbeitsgemeinschaften Flucht &amp; Migration, Bildung, Hochschule &amp; Wissenschaft, Frieden &amp; Internationales der GRÜNEN RLP<br>
Und immer parallel: Engagement in zivilgesellschaftlichen Bündnissen gegen den Klimawandel, für Menschenrechte, für betriebliche Mitbestimmung, gegen Rassismus &amp; Neonazis und für Solidarität mit der Ukraine</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 May 2025 20:00:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>LTW-35: Josef Winkler (KV Rhein-Lahn)</title>
                        <link>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/josef-winkler-30985</link>
                        <author>Joseph Winkler</author>
                        <guid>https://idar-oberstein2025.antragsgruen.de/idar-oberstein2025/josef-winkler-30985</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Bewerbung für Listenplatz</h2>6<h2>Foto</h2><img src="/idar-oberstein2025/josef-winkler-30985/viewimage?sectionId=44121" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Josef aus Bad Ems im Rhein-Lahn-Kreis. Seit knapp fünfunddreißig Jahren bin ich bei den Grünen aktiv. Ursprünglich bin ich ausgebildeter Krankenpfleger, habe sowohl im Krankenhaus als auch im Seniorenheim gearbeitet – und bringe diese Perspektive seit vielen Jahren in die Landespolitik ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In vorherigen Verwendungen durfte ich euer Bundestagsabgeordneter sein und zuletzt auch Landesvorsitzender. Im aktuellen Landtag bin ich Vorsitzender des Gesundheitsausschusses – und ich kann euch sagen: Die großen Linien der Gesundheitspolitik werden gerade neu gezogen.<br>
Mit dem Einstieg in die Krankenhausreform beginnt ab 2027 eine ganz neue Zeit: Weg von Fallpauschalen, hin zu Vorsorgepauschalen – insbesondere für kleinere Häuser auf dem Land ein echter Fortschritt. Jetzt liegt es an den Ländern, das Ganze mit Leben zu füllen. Und ich will meinen Teil, mit meinem beruflichen Hintergrund, dazu beitragen.<br>
Ich bin überzeugt: Nur mit enger Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung, nur mit einem starken Fokus auf Pflege – auch zu Hause – werden wir das Gesundheitssystem zukunftsfest machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein zweites Thema ist die Kulturpolitik, die in dieser Wahlperiode erstmals in einem grün geführten Ministerium bearbeitet wurde.<br>
Die lange ersehnte Kulturentwicklungsplanung, die in enger Abstimmung mit den kulturellen Akteuren und Institutionen erarbeitet wurde, ist nun in der Umsetzung und wird uns auch in der nächsten Wahlperiode noch reichlich fordern - auch finanziell. Hier kann und will ich gerne meinen Beitrag zum Erfolg grüner Kulturpolitik leisten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein drittes Thema, das mich umtreibt – und für das ich auch einstehe – ist die Migrations- und Integrationspolitik. Ich habe im Landtag immer wieder klare Kante gegen die gesichert rechtsextreme AfD gezeigt – inhaltlich, deutlich, mit Haltung. Das hat mir den einen oder anderen Shitstorm eingebracht – und sogar den Titel Migrations-Ayatollah aus dem Mund eines Nazis. Im Plenum des Landtags wohlgemerkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wer so bezeichnet wird, macht offensichtlich etwas richtig!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber das Thema bleibt uns – auch weil rechte Hetze längst nicht mehr nur von ganz rechts kommt, sondern auch in die Mitte des politischen Spektrums einsickert. Ich finde, umso wichtiger ist es, dass wir im Landtag eine Stimme behalten, die sich glaubwürdig, pragmatisch und mit voller Überzeugung für eine humane Flüchtlingspolitik einsetzt. Ich bin bereit, das weiter zu tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und ich will noch auf einen letzten Punkt zu sprechen kommen: Vielfalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Landtag von Rheinland-Pfalz hat ein Repräsentationsproblem. 101 Abgeordnete gibt es und trotzdem bin ich der einzige Abgeordnete mit anderer Hautfarbe und offensichtlicher Migrationsgeschichte. Das ist ein Befund, den wir ernst nehmen sollten! Was sagt das über die Repräsentanz unserer Gesellschaft in unseren Parlamenten?! Wer Vielfalt fordert, muss sie auch leben – und auch in der eigenen Personalaufstellung abbilden. Ich mache euch hierzu auch diesmal wieder ein Angebot!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass ich aus dem ländlich geprägten Rhein-Lahn-Kreis komme ist möglicherweise auch kein Nachteil, das ist eben auch ein Beitrag zur Vielfalt in einer möglichen neuen Fraktion.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Eure Unterstützung für eine weitere Wahlperiode der Arbeit im Landtag bekommen würde und würde mich auch weiterhin mit ganzer Kraft für unsere politischen Ziele einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beste Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Josef</p></div></div><h2>Biografische Angaben</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geb. 05.04.1974 in Koblenz</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wohnhaft in Bad Ems</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Abitur 1993 in Bad Ems</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Krankenpflegestaatsexamen 1997</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tätigkeit im Krankenhaus und der stationären Altenpflege</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kommunalpolitik von Stadtrat über VG-Rat bis Kreistag von 1994 bis zur letzten Kommunalwahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2002 bis 2013 Mitglied des Bundestages, durchgehend Mitglied im Innenausschuss und Petitionsausschuss</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2009-2013 stellv. Vorsitzender der Bundestagsfraktion (u.a. Innen- und Rechtspolitik, Queerpolitik usw.)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2016 - 2021 Landesvorsitzender unserer Partei</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2021 Mitglied des Landtags</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>z. Zt. Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, Mitglied des Kultur- und des Petitionsausschusses und vieler damit verbundener Gremien</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sonstiges: seit der Jugend aktiver Karnevalist, vielfach mit hoher Anerkennung verbunden (Senator, Elferrat, Ehrenrat, Ehrenelferrat ) im nördlichen RLP</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit Jahrzehnten Kabarettintendant in Bad Ems</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>P.S.: Mangels anderer Mittel um aufzufallen verwende ich meinen Vornamen seit der Schulzeit nur mit „f“ , was inzwischen aber nach Reiseveranstaltern und Behörden auch unser Antragsgrün verunsichert. Richtig ist also: Im Ausweis steht der „Joseph“, im Alltag der „Josef“. Betrachtet es als einen kleinen Spleen von mir, den ich nicht ablegen möchte.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 02 May 2025 15:59:21 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>